Sonntag, 19. August 2018

Fern-Sehen / TV-Tipps: 20.08.18 - 26.08.18



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

20.08.

James Bond 007 - Ein Quantum Trost - 22:15, ZDF
(R: Marc Forster / GB, USA 2008)

Der Mann vom großen Fluss - 20:15, Arte
(R: Andrew V. McLaglen / USA 1965)

Wir sind alle Astronauten - 21:55, Arte
(R: Samuel Benchetrit / F 2015)

Polizeiruf 110: Wölfe - 22:45, BR
(R: Christian Petzold / D 2015) 
 

Zwei Mütter - 0:05, ZDF
(R: Anne Zohra Berrached / D 2013)


21.08. 

Alfie - 20:15, ServusTV
(R: Charles Shyer / GB, USA 2004)


Atemlos - 22:10, ServusTV
(R: Jim McBride / USA 1983)

Carol - 22:45, ARD
(R: Todd Haynes / GB, USA 2017)


Odd Thomas - 0:50, ZDF
(R: Stephen Sommers / USA 2013)

22.08. 

In ihren Augen - 20:15, Arte
(R: Juan José Campanella / ARG, SP 2009)

Rain Man - 20:15, Tele 5
(R: Barry Levinson / USA 1988) 

El Clan - 22:15, Arte
(R: Pablo Trapero / ARG, SP 2015)

George Harrison - Living in the Material World - 23:35, BR
(R: Martin Scorsese / USA 2011)

23.08. 

Polizeiruf 110: Smoke on the Water - 20:15, WDR
(R: Dominik Graf / D 2014)

Jongens (OmU) - 22:45, RBB
(R: Mischa Kamp / NL 2014)

Am Strang - 23:50, Arte
(R: Boo Junfeng / SING, D, F, HK, KAT 2016)

24.08.  

James Bond 007: Der Morgen stirbt nie - 20:15, RTL II
(R: Roger Spottiswoode / GB, USA 1997)

From Dusk Till Dawn - 23:10, Prosieben
(R: Robert Rodriguez / USA 1996)

Side Effects - 23:30, ZDFNeo
(R: Steven Soderbergh / USA 2013)

25.08. 

West Side Story - 20:15, 3sat
(R: Robert Wise / USA 1961)

Himmlische Kreaturen - 22:05, ServusTV
(R: Peter Jackson / NEUS, GB, D 1994)

The Bang Bang Club - 23:55, ARD
(R: Steven Silver / KAN, SAFR 2010)

Roter Drache - 0:30, ZDF
(R: Brett Ratner / USA 2002)

26.08. 

Gods of Egypt - 20:15, Prosieben
(R: Alex Proyas / USA, AUS 2016)

Aviator - 20:15, Arte
(R: Martin Scorsese / USA, D 2004)

Der seltsame Fall des Benjamin Button - 20:15, RTL II
(R: Daid Fincher / USA 2008)

Carrie - 22:30, Tele 5
(R: Brian De Palma / USA 1976) 

Sin Nombre - 23:35, ARD
(R: Cari Fukanaga / MEX, USA 2009)




Autor: Hoffman


 


Mittwoch, 15. August 2018

Marvel macht Pause - Kritik: Ant-Man & Wasp (2018)



Nach seinem schwerwiegenden Vorgänger »Infinity War«, in dem es für das Marvel Cinematic Universe um alles oder nichts ging, backt der nachfolgende Film, »Ant-Man & the Wasp«, nun wieder kleinere Brötchen und ist so vor allem ein Werk, das vor allem - wie sein Vorgänger »Ant-Man« - etwas familiäres an sich hat. Man könnte aber auch sagen, dass das Chaos, das der zweite »Ant-Man« anzettelt, stets übersichtlich ist. Man läuft nie Gefahr, aus der bieder-bunten Gefälligkeit dieses Werkes herausgeworfen zu werden. Er macht das, was schon der vorherige Film gemacht hat und dabei bleibt es. Der Film setzt nach den Ereignissen von »Civil War« ein, in dem sich statt mit Argumenten zu fechten, Iron Man und Captain America durch private Konflikte, wie auf einem Kinderrspielplatz kloppten, aber am Ende sich doch wieder ganz gern hatten.

Scott Lang (Paul Rudd) steht seitdem unter Hausarrest und beweist, dass man auch unter dieser Hürde noch Spaß mit seiner Tochter haben kann. Auf der anderen Seite versuchen Hank Pym (Michael Douglas) und Hope (Evangeline Lilly) einen Weg zu finden, um Frau/Mutter Jane van Dyne (darf dafür auch Wunderheilerin spielen: Michelle Pfeiffer) aus dem subatomren Raum zu holen und benötigen bald schon Scotts Hilfe. Damit ist das Ziel des Films definiert. Es geht um die Suche nach der verschollenen Mutter. Und da hört der eigentliche Plot des Films aber auch schon auf. Denn der Rest des Films ist eine einzige, zwischen geschwätzig und temporeich pendelnde, Verfolgungsjagd, die sowohl Protagonisten als auch Antagonisten stets hin und zurück, hin und her, durch San Francisco führt. Immerhin bleibt das, trotz einer redundanten Länge von knapp zwei Stunden für ein Nichts an Geschichte, vergleichsweise kurzweilig. Im Verlaufe der Geschichte jagen sie alle nach einem schrumpfbaren Labor, das man auch als Reisekoffer mitsichtragen kann und in dem sich der Tunnel zur subatmoren Ebene befindet. Das Labor ist folglich ein McGuffin, das den spielerischen Ton des Films unterstreicht, der sich mit seinem Gimmick, alles zu vergrößern oder zu verkleinern, reichlich austobt. Zudem ist es wohltuend, dass der Film immerhin niemals vorgibt mehr erzählen zu wollen als er wirklich tut, wie es so manch anderer Marvelfilm gerne tut, aber am Ende genauso wenig erzählt wie dieses im Kern versöhnliche Werk, das uns ganz offen in seine Karten schauen lässt und einfach nur Spaß machen will.

Das macht den Film sympathisch. Dagegen muss man aber sagen, dass der Film dadurch sehr banal am Ende des Tages erscheint. Denn es ist eine typische formelhaft gestrickte Marvelcomedy, die sich ausgiebig dem Screwballhumor hingibt, die aber dem Pathos oder zum Beispiel der tragischen Geschichte seiner Antagonistin Ghost nicht traut, darüber lieber noch einen infantilen Scherz setzt, damit der Zuschauer auch gar nicht in die Versuchung gerät über diese antagonistische Figur zu reflektieren. Das würde wahrscheinlich zu viel Chaos in dieses familiäre Universum bringen. Dafür darf der hysterisch-hippelige Michael Pena wieder einmal aus allen Rohren plaudern. Ernsthaftigkeit steht dem Gag da nur im Wege. Die Bösewichte in diesem Marvelfilm sind zudem überhaupt keine Gegner, auch sie existieren - wie der Plot - als Alibi, denn eine wirkliche Gefahr geht von ihnen zum Großteil nicht aus, sie stehen ein wenig im Weg herum, zögern das Erreichen des Ziel heraus, aber etwa sind sie im Herzen doch irgendwie gute Menschen (treudoof: Laurence Fishburne), die aus dem Blickwinkel der Protagonisten falsche Wege beschreiten müssen oder viel zu laut schreiende Gockel (Walter Goggins), die am besten sind, wenn sie die Flucht ergreifen.

Außerdem sollte man festhalten, dass der Film, trotz der Tatsache, dass der Film schon im Titel damit wirbt, »The Wasp« einzuführen, das Werk an sich mit der Heldin wenig anfangen kann. Oder um es schlicht auf den Punkt zu bringen: Evangeline Lilly ist es einfach. Sie kämpft jetzt mit Rudd an seiner Seite. Der Film macht keinen Diskurs in dieser Hinsicht auf. Verweigert sich durch Schweigen. Und damit hat sich die Diskussion zum immer noch sehr stiefmütterlich behandelten Thema Superheldinnen für den Film beendet. Folglich ist der neuste Marvelfilm insgesamt ein harmlos arrangierter Lückenfüller dieses ambitionierten Universums geworden, das brav das bedient, was von ihm erwartet wird, nämlich Kasse zu machen und die Superhelden auch weiterhin erfolgreich im Kino zu halten. Es ist ein seichtes Werk, dem man gewiss mit einmal sehen genug Aufmerksamkeit geschenkt hat. So zeichnet den Film seine Leicht- und Luftigkeit aus, mit der er sich am Ende wiederum auch auflöst.


5.5 / 10

Autor: Hoffman 

Sonntag, 12. August 2018

Fern-Sehen / TV-Tipps: 13.08.18 - 19.08.18



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

13.08. 

Die Abenteurer - 20:15, Arte
(R: Robert Enrico / I, F 1967)

Kamikaze 1989 - 22:05, Arte
(R: Wolf Gremm / D 1982) 

Mission: Impossible - Rogue Nation - 22:15, ZDF
(R: Christopher McQuarrie / USA, HK, CHINA 2015)

14.08.


Tatort: Schwarzes Wochenende - 22:10, WDR
(R: Dominik Graf / D 1986)

Die Gärtnerin von Versailles - 22:45, ARD
(R: Alan Rickman / GB 2014)

15.08. 

Der Liebe verfallen - 20:15, ServusTV
(R: Ulu Gosbard / USA 1984) 

Westen - 20:15, Arte
(R: Christian Schwochow / D 2013)

Die Hand an der Wiege - 22:30, Kabeleins
(R: Curtis Hanson / USA 1992)

Wenn die Gondeln Trauer tragen - 23:00, RBB
(R: Nicolas Roeg / GB, I 1973)

16.08. 

Im Namen des ... - 0:00, RBB
(R: Malgorzata Szumowska / PL 2013)

17.08. 

X-Men: Zukunft ist Vergangenheit - 20:15, Prosieben
(R: Bryan Singer / USA, GB, KAN 2014)

Freistatt - 20:15, Arte
(R: Marc Brummund / D 2014)

Die durch die Hölle gehen - 22:25, 3sat
(R: Michael Cimino / GB, USA 1972) 

Midnight Special - 22:55, Prosieben
(R: Jeff Nichols / USA 2016)

Ohne Limit - 22:55, RTL II
(R: Neil Burger / USA 2011)

18.08.
 
Darjeeling Limited - 20:15, ServusTV
(R: Wes Anderson / USA 2007) 

The Big Lebowski - 20:15, ZDFNeo
(R: Joel & Ethan Coen / USA, GB 1998)

19.08. 

Wie im Himmel - 20:15, 3sat
(R: Kay Pollak / S, DK 2004)

Out of Sight - 20:15, Arte
(R: Steven Soderbergh / USA 1998)

Christine - 20:15, Tele 5
(R: John Carpenter / USA 1983) 

Collide - 22:05, RTL 
(R: Eran Creevy / GB, D 2016)

 

Autor: Hoffman  
 

Mittwoch, 8. August 2018

Kehrseite des ökonomischen Wunders - Kritik: Still Life (2006)


Still Life von Jia Zhangke folgt zwei Protagonisten, einem Mann und einer Frau mittleren Alters, die Fremde sind in ihrer Umgebung, hierhergekommen zwecks einer Suche nach ihren jeweiligen ehemaligen Lebenspartner; diese Umgebung ist aber im Begriffe einer riesigen Veränderung, deren Zeugen die Protagonisten nun werden: Ein Damm wird gebaut, das Wasserniveau erhöht, unzählige Häuser überschwemmt. Wie immer bei Jia stellt diese Veränderung den Kern des Films dar; auch in Xiao Wu, Platform und Unknown Pleasures haben wir Ruinen und Baustellen gesehen. Hier ist das Ausmass allerdings erheblich grösser; das ganze Filmset eine Baustelle, ähnlich vielleicht wie im Vorgängerfilm The World ein Attraktionspark den gesamten Film einnimmt (auch dort führt uns eine kurze aber wichtige Szene an eine Baustelle am Rande des Parks). Gewalt ist in diesem Film omnipräsent, auch wenn sie nie explizit zu sehen ist, sondern sich ganz nebensächlich bemerkbar macht; Arbeiter laufen mit einem Kopfverband herum, andern fehlt ein Arm, einmal wird ein toter Arbeiter unter einem zusammengebrochenen Haus entdeckt. Korruption und Einschüchterung mündet ebenfalls in Gewalttätigkeiten, von denen wir hören. Die Baustelle ist kein leichtes Umfeld für die Menschen, doch anderswo ist es nicht unbedingt besser: Als der Protagonist Han Sanming seinen Mitarbeitern erzählt, in seiner Region gäbe es unzählige Kohlegruben, und diese Arbeit sei besser bezahlt, fügt er auch an: Die Arbeit ist noch gefährlicher, wer in den Berg gehe, wisse nicht, ob er wieder herauskomme. Kehrseite des ökonomischen Wunders.


Wie es bei Raoul Walsh heisst, im Hintergrund des Bildes geschehe so viel, dass dies einen eigenen Film verdient hätte, so gilt mindestens dasselbe bei Jia Zhangke. Am Eindrücklichsten zeigen das mehrere Szenen, bei denen wir den oder die Protagonisten im Vordergrund sehen, manchmal in ein Gespräch verwickelt, während im Hintergrund ein Haus gesprengt wird und in sich zusammensackt. 


Diese Ruinenstadt, die für bizarre, surreale Ansichten herhält (immer wieder Löcher in der Mauer), wird derart schön, „modisch“ in Szene gesetzt, dass sie die immer wieder geführte Diskussion von der Ästhetisierung des Elends aufflammen lässt; wie Walter Benjamin in „Der Autor als Produzent“ fordert, ist dies nur zuzulassen, wenn der Autor gleichzeitig den Produktionsapparat zugunsten der Armen verändert. Hierauf will ich nicht näher eingehen, da schon viel über das Verhältnis Jias zum chinesischen Staat geschrieben worden ist. Die Hauptpersonen werden stets in Beziehung gesetzt zu ihrem Umfeld. Immer wieder zeigen Jias Blick, die langsame, sich stetig bewegende Kamera, und sein aufmerksames Ohr (das Knattern der Motorboote), Personen, alltägliches Leben inmitten dieser surrealen Veränderung (das absurde Element wird, genau wie in The World, noch überhöht durch Ufos, Gebäude, die sich plötzlich in die Höhe fliegen, als Gegenpol zum ständigen Demolieren und Abreissen, sowie durch einen Seiltänzer zwischen den Ruinen). Die beiden Hauptpersonen, die wir nie verlassen, werden unweigerlich Zeuge davon, auch von den Streitigkeiten zwischen Anwohner und Funktionären, Arbeitern und Fabrikdirektoren. Aber ausserirdische Elemente kommen nicht nur innerhalb des Films vor: auch der Kamerablick hat etwas völlig Distanziertes, ein bisschen wie in Niklas Geyrhalters Homo Sapiens. Das Zusammenspiel von Mensch und demoliertem Umfeld lässt uns immer wieder von Neuem staunen; eine sanfte Kamerabewegung lässt uns erst die Dimensionen erkennen.


Wie in allen vorangegangenen Filmen des Regisseurs spielt Populärkultur eine wichtige Rolle; sie gibt Halt im Umbruch. In einer berückenden Szene spielen sich zwei Arbeiter gegenseitig ihren Handy-Klingelton vor (ironischerweise führt dieser Klingelton später zum Auffinden des einen, toten Arbeiters unter einem Schutthaufen). Überall läuft der Fernseher; Manieren, die Art, sich eine Zigarette anzuzünden, werden imitiert; und immer wieder wird gesungen, von Liebe und Frühling.


+
Autor: Cameron

Sonntag, 5. August 2018

Fern-Sehen / TV-Tipps: 06.08.18 - 12.08.18



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

06.08. 

Grießnockerlaffäre - 20:15, ARD
(R: Ed Herzog / D 2015)


Mein großer Freund Shane - 20:15, Arte
(R: George Stevens / USA 1953)

Der Feuerwehrball - 22:10, Arte
(R: Milos Forman / CCSR, I 1967)


Polizeiruf 110: Kreise - 22:45, BR
(R: Christian Petzold / D 2015)

Lerchen am Faden - 23:20, Arte
(R: Jiri Menzel / CCSR 1967) 
 

Zielfahnder - Flucht in die Karpaten - 23:35, MDR
(R: Dominik Graf / D 2016)

07.08. 

Das unsichtbare Mädchen - 20:15, 3sat
(R: Dominik Graf / D 2011)

The Big Easy - 22:00, ServusTV
(R: Jim McBride / USA 1986) 

St. Vincent - 22:45, ARD
(R: Theodore Melfi / USA 2014)

The Program - 23:00, ZDF
(R: Stephen Frears / GB 2015)

08.08. 

Die Welt des Wunderlichs - 20:15, Arte
(R: Dani Levy / D 2016)

Falling Down - 22:40, Kabeleins
(R: Joel Schumacher / USA, F, GB 1993)

Rachels Hochzeit - 23:45, ZDF
(R: Jonathan Demme / USA 2008)

09.08. 

Tod auf Raten - 22:30, ZDF
(R: Andreas Arnstedt / D 2016)

Der Chef - 2:10, ARD
(R: Jean-Pierre Melville / I, F 1972)

Keep the Lights on (OmU) - 23:55, RBB
(R: Ira Sachs / USA 2012)   

10.08. 

Iron Man - 20:15, Prosieben
(R: Jon Favreau / USA 2008)

Mängelexemplar - 20:15, Arte
(R: Laura Lackmann / D 2016) 

James Bond 007: Sag niemals nie - 20:15, RTL II
(R: Irvin Kershner / GB, USA, D 1983)

Watchmen - 22:50, Prosieben
(R: Zack Snyder / USA, GB, KAN 2009)

Dressed to Kill - 1:25, ARD
(R: Brian De Palma / USA 1980)

 11.08. 

Skiptrace  20:15, Vox
(R: Renny Harlin / HK, CHINA, USA 2016) 

Nur 48 Stunden - 22:20, ServusTV
(R: Walter Hill / USA 1982)

12.08. 

The Return of the First Avenger - 20:15, RTL
(R: Anthony, Joe Russo / USA 2014)

Manche mögen´s heiß - 20:15, Arte
(R: Billy Wilder / USA 1959)

Misery - 20:15, Tele 5
(R: Rob Reiner / USA 1990)

The Cabin in the Woods - 0:40, RTL II
(R: Drew Goddard / USA 2011)

Kalter Schweiß - 0:20, NDR
(R: Michael Winner / I, B, F 1970)



Autor: Hoffman   

 

Donnerstag, 2. August 2018

Zuletzt geschaut: Juli (2018)



Hoffman


Making Judith! - 5.5
(R: Klaus Lemke / D 2017)


Die Ratte - 6.0
(R: Klaus Lemke / D 1993)


Negresco - 6.0
(R: Klaus Lemke / D 1968)

Isle of Dogs - 6.0
(R: Wes Anderson / USA 2018)


Die Nacht - 9.0 (konstant)
(R: Michelangelo Antonioni / I, F 1961)


Liebe bis in den Tod - 7.0
(R: Alain Resnais / F 1984)


Saving Mr. Banks - 4.0
(R: John Lee Hancock / USA, GB, AUS 2013)


KomA - 6.5
(R: Johannes Sievert / D 2006)


Late Chrysanthemums - 7.0
(R: Mikio Naruse / J 1954)


Die Ratte von Soho - 7.0
(R: Jues Dassin / USA, GB 1950)


Königreich des Verbrechens - 6.0
(R: David Michod / AUS 2010)


Nahe dem Leben - 7.0
(R: Ingmar Bergman / S 1958)


Arséne Lupin, der Millionendieb - 5.5
(R: Jacques Becker / F, I 1957)


Sehnsucht - 7.0
(R: Valeska Grisebach / D 2006)


Son of Saul - 6.5
(R: Laszlo Nemes / UNG 2015)


Train to Busan - 6.0
(R: Sang-ho Yeon / SKOR 2016)


Wenn Katelbach kommt - 7.0
(R: Roman Polanski / GB 1966)


Maelström - 6.5
(R: Denis Villeneuve / KAN 2000)


Jason X - 5.0
(R: James Isaac / USA 2001)


Thriller - Ein unbarmherziger Film - 6.5
(R: Bo Arne Vibenius / S 1974)


The First Avenger: Civil War - 5.5
(R: Anthony & Joe Russo / USA 2016)


Reprise - 7.5 (aufgewertet)
(R: Joachim Trier / N 2006)

Phantasm II - 5.5
(R: Don Coscarelli / USA 1988)

The Night of Counting the Years - 7.5
(R: Chabdi Abdel Salam / EGY 1969)

Alles auf eine Karte - 7.5
(R: Samuel Fuller / USA 1961)

Schmutziger Süden - 4.5
(R: Klaus Lemke / D 2010)

Rocky Balboa - 6.5 (konstant)
(R: Sylvester Stallone / USA 2006)

Berührungen - 6.5
(R: Ingmar Bergman / S, USA 1971)

Ant-Man & Wasp - 5.5
(R: Peyton Reed / USA 2018)

Die Zeit mit Monika - 7.5 (aufgewertet)
(R: Ingmar Bergman / S 1953)

Stunde des Wolfs - 8.5 (konstant)
(R: Ingmar Bergman / S 1968)





Cameron

++
Violent Saturday
(R: Richard Fleischer / USA 1955)

Stormy Weather
(R: Solvejg Ansbach / Is/Be 2003)


+
D'Est
(R: Chantal Akerman / Be 1993)

Stella Dallas
(R: King Vidor / USA 1937)

Slightly Scarlet
(R: Allan Dwan / USA 1956)

The Eiger Sanction
(R: Clint Eastwood / USA 1975)


+/-
Beyond the Forest
(R: King Vidor / USA 1949)

The Citadel
(R: King Vidor 1938)


Sonntag, 29. Juli 2018

Fern-Sehen / TV-Tipps: 30.07.18 - 03.08.18



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

30.07.

Mission: Impossible - 20:15, Kabeleins
(R: Brian De Palma / USA 1996)

Klagt mich an (OmU) - 22:55, Arte
(R: Richard Pottier / F 1950) 

Blind & Hässlich - 0:10, ZDF
(R: Tom Lass / D 2017)

31.07.

Bitter Moon - 22:00, ServusTV
(R: Roman Polanski / F, GB, USA 1992) 

Picknick mit den Bären - 22:45, ARD
(R: Ken Kwapis / USA 2015)

01.08.

Mission: Impossible III - 20:15, Kabeleins
(R: J.J. Abrams / USA, D, CHINA 2006)

Hitlerjunge Salomon - 20:15, Arte
(R: Agnieszka Holland / D, PL, F 1990)

Sister - 22:25, 3sat
(R: Ursula Meier / F, CH 2012)

Sie tötete in Ekstase - 23:00, Arte
(R: Jesus Franco / D, SP 1971) 

Wunderkinder - 23:55, RBB
(R: Markus Rosenmüller / D 2011)

02.08. 

Planet der Affen - 20:15, Kabeleins
(R: Franklin J. Schaffner / USA 1968)

Enttarnt - Verrat auf höchster Ebene - 20:15, Tele 5
(R: Billy Ray / USA 2007)

Beste Zeit - 22:45, BR
(R: Marcus H. Rosenmüller / D 2007)

Vater und Sohn - 23:25, WDR
(R: Hirokazu Koreeda / J 2013)

Frauensee - 23:50, RBB
(R: Zoltan Paul / D 2012)

03.08.  

Wir Monster (OmU) - 20:15, Arte
(R: Sebastian Ko / D 2014)

In Bed with Madonna - 23:10, Arte
(R: Alek Keshishian / USA 1991) 

Die Sonne Satans - 1:10, Arte
(R: Maurice Pialat / F 1987)

04.08.  

James Dean - Ein Leben auf der Überholspur - 20:15, ServusTV
(R: Mark Rydell / USA 2001)

Anthony Zimmer - 22:05, ServusTV
(R: Jerome Salle / F 2005)

American Gangster - 23:00, ZDF
(R: Ridley Scott / USA 2007)

05.08. 

Tatort: Die Musik stirbt zuletzt - 20:15, ARD
(R: Dani Levy / D 2018)

Nerve - 20:15, Prosieben
(R: Henry Joost, Ariel Schumann / USA 2016)

Brokeback Mountain - 20:15, Arte
(R: Ang Lee / KAN, USA 2005)

Wolf - Das Tier im Manne - 20:15, Tele 5
(R: Mike Nichols / USA 1994)

Halloween - Die Nacht des Grauens - 22:35, Tele 5
(R: John Carpenter / USA 1978)

Das Tier - 0:30, Tele 5
(R: Joe Dante / USA 1981)



Autor: Hoffman  



 
 


Sonntag, 22. Juli 2018

Fern-Sehen / TV-Tipps: 23.07.18. - 29.07.18



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

23.07. 

Frühstück bei Monsieur Henri - 20:15, ARD
(R: Ian Calberac / F 2015) 

Ipcress - 20:15, Arte
(R: Sidney J. Furie / GB 1965)

Mein Onkel - 22:00, Arte
(R: Jacques Tati / F, I 1958)

Schtonk! - 22:10, WDR
(R: Helmut Dietl / D 1992)

 24.07. 

Frankie und Johnny - 20:15, ServusTV
(R: Garry Marshall / USA 1991)


Tschick - 22:45, ARD
(R: Fatih Akin / D 2016)

25.07. 

Sag, dass du mich liebst - 20:15, Arte
(R: Pierre Pinaud / F 2012)

District 9 - 22:25, Kabeleins
(R: Neil Blomkamp / USA, NEUS, KAN, SAFR 2009)

Die Lektion (OmU) - 22:35, Arte
(R: Kristina Groveza / BUL, GR 2014)


Virtuosity - 0:30, Kabeleins
(R: Brett Leonard / USA 1995)


26.07. 

Cassandras Traum - 20:15, ServusTV
(R: Woody Allen / USA, GB, F 2007)


Affenkönig - 0:05, Arte
(R: Oliver Rihs / D 2016)

27.07. 

Mission: Impossible - Phantom Protokoll - 20:15, Prosieben
(R: Brad Bird / USA, CZ, VAE 2011)

Dr. Seltsam oder, wie ich lernte die Bombe zu lieben - 22:25, 3sat
(R: Stanley Kubrick / GB, USA 1964)


Mr. Hobbs macht Ferien - 23:45, BR
(R: Henry Koster / USA 1962)


Die Rechnung ging nicht auf - 23:55, 3sat
(R: Stanley Kubrick / USA 1956)


28.07.

Frost/Nixon - 20:15, ServusTV
(R: Ron Howard / USA, GB, F 2008)

Deep Blue Sea - 22:00, Sat 1
(R: Renny Harlin / USA, AUS 1999) 

Tödliche Entscheidung - 22:35, ServusTV
(R: Sidney Lumet / USA, GB 2007)


Gottes Werk und Teufels Beitrag - 0:40, ARD
(R: Lasse Hallström / USA 1999)


29.07. 

Creed - 20:15, RTL
(R: Ryan Coogler / USA 2015)

Spotlight - 20:15, Prosieben
(R: Tom McCarthy / USA 2015)


Love is All You Need - 20:15, Arte
(R: Susanne Bier / DK, S, I, F, D 2002)

Eine Leiche zum Dessert - 20:15, Tele 5
(R: Robert Moore / USA 1976)

In meinem Himmel - 20:15, RTL II
(R: Peter Jackson / USA, GB, NEUS 2009)

Saturday Night Fever - 22:05, Arte
(R: John Badham / USA 1977)

Rosemaries Baby - 22:05, Tele 5
(R: Roman Polanski / USA 1968) 
 

Inception - 22:50, RTL II
(R: Christopher Nolan / USA, GB 2010)


Autor: Hoffman