Sonntag, 25. Juni 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 26.06.17. - 02.07.17.



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

26.06.

Amistad - 20:15, Arte
(R: Steven Spielberg / USA 1997)


Two Lovers - 20:15, One
(R: James Gray / USA, F 2008)


Drop Zone - 21:50, Kabeleins
(R: John Badham / USA 1994)


Der Knochenjäger - 22:15, ZDF
(R: Phillip Noyce / USA, KAN 2009)


Wer die Nachtigall stört - 22:45, Arte
(R: Robert Mulligan / USA 1962)


Das System - Alles verstehen heißt alles verzeihen - 0:15, ZDF
(R: Marc Bauder / D 2011)



27.06. 

Dr. T and the Women - 20:15, ServusTV
(R: Robert Altman / USA, D 2000)


Salvador - 23:55, BR
(R: Oliver Stone / USA, GB 1986)


Hüter meines Bruders - 0:40, ARD
(R: Maximilian Leo / D 2014)
 




28.06. 

Enemy - 20:15, Tele 5
(R: Denis Villeneuve / KAN, SP 2013)
 

Before Midnight - 20:15, Arte
(R: Richard Linklater / USA 2013)


Das letzte Schweigen - 22:25, 3sat
(R: Baran ob Odar / D 2010)


Rumble in the Bronx - 22:30, Kabeleins
(R: Stanley Tong / HK, USA 1995)


Xenia - Eine neue griechische Odyssee (OmU) - 22:55, Arte
(R: Panos H. Koutras / GR, F, B 2014) 
 

Paris, Texas - 0:00, BR
(R: Wim Wenders / D, F, GB 1984) 


An American Crime - 0:25, Tele 5
(R: Tommy O´Haver / USA 2007) 

 

Rückkehr ans Meer - 1:20, ARD
(R: Francois Ozon / F 2009)



29.06.

Ich - Einfach unverbesserlich - 20:15, Vox
(R: Pierre Coffin, Chris Renaud / USA, F 2010)


Kick-Ass - 22:05, Vox
(R: Matthew Vaughn / GB, USA 2010)


Solitary Man - 22:15, RBB
(R: Brian Koppelman, David Levien / USA 2009) 
 

Geliebte Aphrodite - 22:25, 3sat
(R: Woody Allen / USA 1995)


Der 90-Minuten-Krieg (OmU) - 23:05, Arte
(R: Eyal Halfon / ISR, D, POR 2016) 


Hwal - Der Bogen - 2:40, ARD
(R: Kim Ki-duk / J, KOR 2005) 
 

30.06. 

Iron Man - 20:15, RTL II
(R: Jon Favreau / USA 2008)


4 Könige - 20:15, Arte
(R: Theresa von Eltz / D 2015)


Max Manus  22:35, 3sat
(R: Espen Sandberg, Joachim Rønning / N, DK, D 2008)


Wolf Creek 2 - 1:05, Prosieben
(R: Greg McLean / AUS 2013) 
 

The Beginners - 1:15, ZDF
(R: Mike Mills / USA 2010)


01.07.   

Harry und Sally - 20:15, RTL II
(R: Rob Reiner / USA 1989)


Frances Ha - 20:15, ServusTV
(R: Noah Baumbach / USA, BRA 2012)


Hotel Ruanda - 21:55, ServusTV
(R: Terry George / USA, SAFR, GB 2004) 
 

Ein Fisch namens Wanda - 22:00, ZDFNeo
(R: Charles Crichton / USA, GB 1988)


Ich liebe dich Phillip Morris - 23:15, WDR
(R: Glenn Ficarra, John Requa / F, USA 2009)



Oh Boy - 23:30, BR
(R: Jan Ole Gerster / D 2012)





Das Dorf der Verdammten - 1:40, ZDF
(R: John Carpenter / USA 1995)



02.07. 

Polizeiruf 110: Kreise - 20:15, ARD
(R: Christian Petzold / D 2015)


Forrest Gump - 20:15, Sat 1
(R: Robert Zemeckis / USA 1994)



Das Mercury-Puzzle - 20:15, RTL II
(R: Harold Becker / USA 1998)



Dirty Harry - 20:15, Arte
(R: Don Siegel / USA 1971)



Dirty Harry kommt zurück - 21:55, Arte
(R: Clint Eastwood / USA 1983)



Total Recall - 22:20, Prosieben
(R: Len Wiseman / USA, KAN 2012)



Ocean´s 13 - 23:15, SAt 1
(R: Steven Soderbergh / USA 2007)



Kap der Angst - 1:30, RTL II
(R: Martin Scorsese / USA 1991)



Zurück im Sommer - 2:15, ARD
(R: Dennis Lee / USA 2008)





Autor: Hoffman
  

Donnerstag, 22. Juni 2017

Kein Weg führt zurück - Kritik: Trespass (1992)


 Bei »Trespass« handelt es sich wieder um einen dieser typischen pragmatisch angelegten Großstadtwestern von Walter Hill, der wieder traditionelle Muster in die Moderne überträgt. Sichtlich inspiriert ist sein Film, der um die Gier und die Suche nach Gold kreist, natürlich von John Hustons »The Treasure of the Sierra Madre«. Hills Goldjäger sind in diesem Fall zwei gegensätzlich charakterisierte Feuerwehrmänner (Bill Paxton als nervös-zappeliger Naivling und William Sadler skrupelloses Arschloch, das Cowboy spielt), die sich auf die Schatzsuche nach dem Gold begeben, die sie in einen verlassenen Fabrikgelände führt, dessen leere Gemäuer von Schutt und Abfall umgeben sind. Sein Film ist dabei limitiert und bleibt stets in seinen vier Ecken. Der Film beschränkt sich auf dieses Gelände, vornehmlich auf eines seiner Gebäude. Seine Feuerwehrmänner sind eingeschlossen von den Gangstern, verteidigen sich und versuchen wieder einen Weg hinaus zu finden.


Damit rückt Hill seinen Film auch in die Nähe eines Westerns wie »Rio Bravo«. Unglücklicherweise beobachten die Feuerwehrmänner dort eine Schießerei von Gangstern (unter anderem Ice Cube und Ice-T, die eine Art von hippen Hiphop-Gangstern geben, die im regelmäßigen Takt von »Kings« und »Motherfuckern« reden) und geraten in deren Schussfeld. So geht es in diesem knurrigen Film von Walter Hill auch um (manchmal überzogen) stereotypische Männer, unfreundliche Gesellen, durch und durch miese Kerle. Die Protagonisten und Antagonisten lassen sich kaum voneinander unterscheiden. Im Grunde mag man keine Seite, auf der jeder versucht etwa das größte Stück vom Kuchen ab zu bekommen oder seine Ziele zu verfolgen. Man schaut ihnen aber gespannt zu. Dabei beschwört Hill auch in gewisser Weise eine Art Rassenkonflikt zwischen den weißen Feuerwehrmännern und den farbigen Gangstern herauf. Sein Film ist der Kampf zweier Parteien, die sich langsam auch untereinander durch ihre unterschiedlichen Absichten und das dadurch entstehende Misstrauen zerstreiten. Ry Cooder, der diesen Film mit seiner Musik natürlich auch antreibt, untermalt das mit einer eindringlich-vibrierenden Rauheit.


Der Tonfall von Hills ist harsch. Daneben spielt Hill aber auch herum. Er spielt mit der Perspektive von einer Videokamera, durch die eine der (profillosen) Nebenfiguren mitfilmt, ohne aber darin einen tieferen Zweck erkennen zu können. Aber er spielt auch (vornehmlich zu Beginn) mit rasanten Zoom-Ins und kantigen Nahaufnahmen. Bei seinem simpel gestrickten und deutlichen B-Movie macht er sonst kurzen Prozess, wo es nur geht. Sein Film ist ein brodelnder Kessel, der am Ende dann leibhaftig explodiert und an dieser Stelle der gewinnt, der zu Beginn gar nicht damit gerechnet hätte.


6.0 / 10

Autor: Hoffman 

Sonntag, 18. Juni 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 19.06.17. - 23.06.17.



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

19.06.

Mulholland Drive - 20:15, Arte
(R: David Lynch / USA, F 2001) 


All Is Lost - 22:15, ZDF
(R: J.C. Chandor / USA 2013) 


Lost Highway - 22:35, Arte
(R: David Lynch / USA, F 1997)


20.06. 

Plötzlich wieder jung - 20:30, ServusTV
(R: Dominique Farrugia / F 2015)


Wir Monster - 22:45, ARD
(R: Sebastian Ko / D 2014)


Red Rock West - 23:30, BR
(R: John Dahl / USA, F 1993)


21.06.

Kuma - 20:15, Arte
(R: Umut Dag / Ö 2012)


Im Schatten der Frauen - 22:40, Arte
(R: Philippe Garrel / F, CH 2015)


Speed - 22:50, Kabeleins
(R: Jan De Bont / USA 1994) 
 

Der Name der Rose - 23:30, BR
(R: Jean-Jacques Annaud / D, F, I 1986)


The Woman - 23:55, Tele 5
(R: Lucky McKee / USA 2011)


22.06. 

Julia - 22:25, 3sat
(R: Erick Zonca / USA, F, MEX, B 2008)


American Gangster - 22:40, Vox
(R: Ridley Scott / USA 2007)



Aus Liebe zum Tier - 23:05, Arte
(R: Orso Miret / F 2015)



Dallas Buyers Club - 0:30, RBB
(R: Jean-Marc Vallée / USA 2013)



Große Vögel - Kleine Vögel - 2:35, ARD
(R: Pier Paolo Pasolini / I 1966)



23.06.

Man of Steel - 20:15, Prosieben
(R: Zack Snyder / USA, KAN, GB 2013)


Jurassic Park III - 20:15, RTL II
(R: Joe Johnston / USA 2001) 

 

Shame - 22:10, 3sat
(R: Steve McQueen / GB 2011)
 

Bis zum letzten Mann - 23:35, BR
(R: John Ford / USA 1948)


John Carpenter´s Ghost of Mars - 0:20, RTL II
(R: John Carpenter / USA 2001) 

Rauchzeichen - Zeitreisen - Die Zukunft - 1:20, ARD
(R: Rudolf Thome / D 2006)

24.06.

Twister - 20:15, RTL II
(R: Jan De Bont / USA 1996)


Lachsfischen im Jemen - 20:15, ZDFNeo
(R: Lasse Hallström / GB 2011)


Taxi Driver - 22:40, ServusTV
(R: Martin Scorsese / USA 1976) 

Basic Instinct - 23:30, ZDF
 (R: Paul Verhoeven / USA, F 1992)


Männer, die auf Ziegen starren - 0:35, ARD
(R: Grant Heslov / USA, GB 2009) 


The Minus Man - 1:10, MDR
(R: Hampton Fatcher / USA 1990)


Open Range - 1:30, RBB
(R: Kevin Costner / USA 2003)  


 

25.06.
 
Who Am I - 20:15, Prosieben
(R: Baran bo Odar / D 2014)


Independence Day - 20:15, Sat 1
(R: Roland Emmerich / USA 1996)


Donnie Brasco - 20:15, Tele 5
(R: Mike Newell / USA 1997)


Jungfrau (40), männlich, sucht... - 20:15, RTL II
(R: Judd Apatow / USA 2005)


Alamo - 20:15, Arte
(R: John Wayne / USA 1960)

Lost in Translation - 0:00, MDR
(R: Sofia Coppola / J, USA 2003) 
 

Immer Drama um Tamara - 0:15, ARD
(R: Stephen Frears / GB 2010) 
 

The Escapist - 0:40, 3sat
(R: Rupert Wyatt / GB, IRL 2008)



Autor: Hoffman

Donnerstag, 15. Juni 2017

Infantile Mannwerdung in der Natur - Kritik: Kings of Summer (2013)


 »Kings of Summer« könnte man eigentlich ideal als Klischee eines Indie-Films verstehen, der sich dem Thema Adolszenz annimmt und ohne Frage dabei von Werken wie »Stand by me« beeinflusst wurde. Es ist im Kern eine schlichte Rotzlöffel-Geschichte von Jugendlichen, die nicht mehr ihre Eltern ertragen. Diese Eltern müssen natürlich überzogene und darüberhinaus kaum näher skizzierte Karikaturen sein. Da gibt es etwa die mürrisch-einsamen Väter oder eben die neurotisch-biederen Eltern und die Jugendlichen sind entnervt von ihnen, fühlen sich drangsaliert oder reagieren sogar allergisch auf sie. Fraglos ist dabei, dass der Film als lieblich-lockeres Feel-Good-Movie konzipiert wurde, denn zu tieferen Themen stößt der Film sowieso nicht vor, macht sie sich die Welt eben mit tölpelhaften Klamauk leicht. Das soll ja wohl eigentlich auch nur ein leichter Sommer- und Jugendfilm sein, der von Freundschaft erzählt. Es geht sonst um Jungen, die in den Wäldern, auf sich gestellt, zu Männern werden wollen, einen Initationsritus vollziehen wollen und folglich ihr eigenes Haus in den Wäldern bauen - nur für sich. Da geht es natürlich auch wieder um ein Abenteuer, auf das sich die Jungen einlassen und womit der Film auch Werte wie Freiheit und Selbstbestimmung propagiert. Der Film betrachtet das recht naiv und natürlich wird dieses Idyll in der Natur idealisiert betrachtet. Die Natur ist eigentlich immer schön. Der Film begreift die Natur folglich als einen ästhetischen und verklärt-romantischen Ort, an dem man sich einfach wohlfühlen darf.


Der Film versucht weiterhin seinen Protagonisten auf einer Ebene zu begegnen, auch wenn die mögliche Identifikation mit den Figuren weniger aus den Figuren selbst herrührt, die eigentlich kaum bis auf wenige Stichworte kaum näher erforscht werden, als durch die Situation, in der sie (mit ihren Eltern) stecken. Das Einzige, was dann noch das vermeintliche Paradies der drei jungen Männer im Wald (immerhin macht der Film ja klar, dass das Funktionieren dieser Gemeinschaft nur auf Selbstlügen beruht) stört, ist natürlich ein Mädchen (auch hier gilt: Hat eigentlich so gut wie keinen Charakter), das die beiden Freunde Joe und Patrick entzweit. Unverkennbar sollte damit auch sein wie formelhaft dieser eigentlich banale Film gestrickt sich.

Des weiteren ist das eigentlich auch ein Film, der auf auf Fast Forward läuft, mit einer dumpfen Hysterie erzählt, die sich sehr augenscheinlichen Mitteln bedient. Die Dreifaltigkeit der Inszenierung besteht im Grunde aus ästhetisierten Zeitlupen, Schärferverlagerung und gefälliger Indie-Soundtrackbeschallung, was man im Grunde meistens alles als Spielerei der Regie abtun darf. Ein Problem des Filmes besteht schlichtweg darin, dass er viel zu zappelig ist. Der Film ist ruckartig geschnitten und kein Bild ist jemals allzu lange ruhig. Der Film möchte besonders zu Beginn gerafft erzählen, aber hier macht das auch einen stakkatoartigen Eindruck, weil der somit immer wieder ein neues Fass aufmacht, das er aber nur anreißt, als könne er es nicht abwarten weiterzukommen, als dürfe er sich nicht die Zeit für bestimmte Szenen nehmen. So springt der Film - besonders am Anfang - herum zwischen Orten, Figuren, Tageszeiten, muss alles mit einem eiligen Tempo abarbeiten und kommt niemals zur Ruhe, weil er sich auf enervierende Weise vorwärts bewegen will, womit ihm aber auch das Gleichgewicht fehlt, um Nähe (oder gar Intensität) zu schaffen.


Dazu muss man auch sagen, dass der Film an sich wenig geschliffen ist, Probleme auch gerne mal beiseite wischt, seine Figuren weniger einführt als denn wirklich abrupt und lieblos in die Geschichte zu schmeißen. Das scheinen seine Figuren aber irgendwie auch verdient zu haben. Der Film ist ja auch eigentlich weniger an Inhalten oder Figuren oder irgendetwas Intelligentem interessiert als denn am teils beschähmenden Kindergarten-Klamauk. Der Film hat, so muss man das sagen, einen geradezu parodistischen Ton, lässt Albernheiten und Peinlichkeiten ihren Lauf, witzelt doof herum. Es gibt keine Reflektion in diesem Film. Man mag sich nun fragen: Aber ist das denn nicht auch logisch einen albernen Film zu drehen, der sich der fröhlichen Albernheit der Jugend verschrieben hat? Ich sehe ein Problem darin, weil der Film vielleicht damit seine Zielgruppe anspricht, aber ihr nichts vermittelt, nie eine wirkliche Ernsthaftigkeit oder besser gesagt noch Sensibilität in seinem Szenario verankert - und wenn er es versucht, scheitert er kolossal.

Es finden sich in diesem Film nur Oberflächen und am schlimmsten in dieser Hinsicht die Figur des Biaggio (Moises Arias), einem schrecklich absurden Zwerg, einem einzigen Comic Relief, dessen Sinn in dieser Geschichte sich mir bis zum Ende nicht erschlossen hat und mit der der Film zur grenzlosen Grütze mutiert, weil diese Figur nichts zu sagen hat, weil sie der vollkommene Witz ist, bloß finde ich diesen Witz nicht lustig. Das letzte Drittel mit einem deplatziert hohlbirnigen Showdown (immerhin wird nach die Schlange nach allen Regeln der konventionellen Drehbuchlehre im ersten Drittel bereits etabliert) darf dann auch als fragliches Ende dieses Films gelten, weil es nicht funktioniert, weil der Film sich vorher über alles lustig gemacht, kindisch war, nun aber versucht eine gewisse Dramatik aufzubauen, womit der Film aber auf leerem Untergrund steht. Man kann damit wohl am Ende auch festhalten, dass dieser Coming-of-Age-Film seichter Firlefanz ist. Es geht hier nicht um das Erwachsenwerden - das kann man als reine Behauptung abtun, denn der Film ist selbst noch nicht erwachsen geworden, ist irgendwann in der infantilen Pubertät gedanklich stehen geblieben. Aber bei aller Kritik muss man doch zugeben, dass der Film, wenn man das alles ertragen kann, wenigstens recht kurzweilig ist.


5.0 / 10

Autor: Hoffman  

Sonntag, 11. Juni 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 12.06.17. - 18.06.17.




Alle Angaben sind ohne Gewähr:

12.06. 

Der Seemann und die Nonne - 13:45, Arte
(R: John Huston / USA 1957) 
 

Erinnerungen an Marnie - 20:15, Arte
(R: Hiromasa Yonebayashi / J 2014)


Der wilde Planet - 21:55, Arte
(R: René Laloux / CZ 1973)


Mission: Impossible - Phantom Protokoll - 22:15, ZDF
(R: Brad Bird / USA, CZ, VAE 2011)
 

Auf die stürmische Art - 22:35, SuperRTL
(R: Bronwen Hughes / USA 1999)
 

Einer trage des anderen Last - 23:05, MDR
(R: Lothar Warneke / DDR 1988)


Den Menschen so fern (OmU) - 0:00, WDR
(R: David Oelhoffen / F 2014)


Unterwäschelügen - 0:30, ZDF
(R: Klaus Lemke / D 2016)


13.06.

Mr. Collins´ zweiter Frühling - 20:15, ServusTV
(R: Dan Fogelman / USA 2015)


Unser letzter Sommer - 22:45, ARD
(R: Michal Rogalski / PL, D 2015) 
 

Cliffhanger - 22:50, Tele 5
(R: Cliffhanger / USA, I, F 1993)

 
The Music Never Stopped - 2:00, ARD
(R: Jim Kohlberg / USA 2011)



14.06.

Piano Forest - 20:15, Arte
(R: Masayuki Kojima / J 2007)


Ein perfekter Mord - 22:30, Kabeleins
(R: Andrew Davis / USA 1998)



Oh Boy - 22:45, Arte
(R: Jan Ole Gerster / D 2012)



The Limey - 1:50, Tele 5
(R: Steven Soderbergh / USA 1999)



15.06.

Iron Man 2 - 20:15, Vox
(R: Jon Favreau / USA 2010)


Falling Down - 22:05, Kabeleins
(R: Joel Schumacher / USA, F, GB 1993) 
 

Dredd - 22:45, Vox
(R: Pete Travis / GB, USA, IND, SAFR 2012)



Besser geht´s nicht - 22:45, BR
(R: James L. Brooks / USA 1997)


Unter dir die Stadt - 0:25, RBB
(R: Christoph Hochhäusler / D, F 2010)


16.06.

Die Konfirmation - 20:15, ARD
(R: Stefan Krohmer / D 2016)


Ein Atem - 20:15, Arte
(R: Christian Zübert / D, GR 2015)


Vergessene Welt: Jurassic Park - 20:15, RTL II
(R: Steven Spielberg / USA 1997)


Gefährliche Brandung - 22:50, RTL II
(R: Kathryn Bigelow / USA 1991)


Savages - 23:25, ZDFNeo
(R: Oliver Stone / USA, GB 2012)


17.06. 

Malavita - The Family - 20:15, Vox
(R: Luc Besson / USA, F 2013)


About a Boy oder: Der Tag der toten Ente - 20:15, ZDFNeo
(R: Paul & Chris Weitz / GB, USA, F, D 2002)


Am wilden Fluss - 21:45, ZDFNeo
(R: Curtis Hanson / USA 1994) 
 

State of Play - 23:30, ZDF
(R: Kevin Macdonald / USA, GB, F 2009)


Abenteuer in Rio - 1:20, RBB
(R: Philippe De Broca / F, I 1964) 
 

Ich bin wie ich bin - 3:45, ARD
(R: Tinto Brass / I, F 1967)



18.06. 

A Million Ways to Die in the West - 20:15, RTL
(R: Seth MacFarlane / USA 2014)


Mamma Mia! - 20:15, Arte
(R: Phyllida Lloyd / USA, GB, D 2008)



Mr. Hobbs macht Ferien - 20:15, Disney
(R: Henry Koster / USA 1962)


Mission: Impossible - Rogue Nation - 20:15, Prosieben
(R: Christopher McQuarrie / USA, HK, CHINA 2015) 


Apollo 13 - 20:15, RTL II
(R: Ron Howard / USA 1995) 

 

Saturday Night Fever - 22:05, Tele 5
(R: John Badham / USA 1977)



Mann unter Feuer - 22:50, Prosieben
(R: Tony Scott / USA, GB. MEX 2004)



Liebe - 0:15, ARD
(R: Michael Haneke / F, D, Ö 2012)



Drei - 2:20, ARD
(R: Tom Tykwer / D 2010)






Autor: Hoffman

Mittwoch, 7. Juni 2017

Die Kunst der Schlusseinstellung - Kritik: Housekeeping (1987)



Vorneweg sei gesagt: Billy Forsyths HOUSEKEEPING ist erschreckend unbekannt. Das ist in diesem Fall besonders schade, denn es handelt sich um ein - bei aller Entwertung des Begriffs muss ich ihn einfach gebrauchen - Meisterwerk. Die Romanadaption nach dem gleichnamigen Werk von Marilynne Robinson ist in den bekanntlich biederen 1950ern in der Provinz der USA angesiedelt und erzählt von zwei jungen Schwestern, die von ihrer Mutter aus New York zu ihrer Großmutter in die verschlafene Kleinstadt Fingerbone gebracht werden. Der Aufenthalt gestaltet sich länger als gedacht, als die Mutter mit ihrem Wagen (mit Unterstützung von nichtsahnenden Kindern!) im örtlichen See verschwindet. Was sie genau zum Suizid bewegt hat, wird man nicht mehr in Erfahrung bringen können. Möglicherweise übte der ohnehin gespenstische See eine morbide Anziehungskraft auf sie aus. Jedenfalls werden die beiden Mädchen, Ruth und Lucille vorerst von ihrer (leicht überforderten) Oma erzogen. Nachdem auch sie verstirbt, wird ihre bis dato fremde Tante Sylvie (Christine Lahti) zur Erziehung der beiden nach Fingebone beordert. Sie ist für eine Brechung der bisherigen Dynamiken verantwortlich, ist entgegen der gesellschaftlichen Konvention weder verheiratet noch selbst Mutter und auch sonst reichlich seltsam. Beispielsweise schläft sie tagsüber auf irgendwelchen Parkbänken oder wandert orientierungslos auf der, den See überquerenden, Brücke entlang. Es wirkt wie ein Meisterstück, dass die Figur bei all den merkwürdigen Charakterzügen nicht überzeichnet gerät. Nach anfänglichen Irritationen überwiegt die Zuneigung zur ungewöhnlichen Verwandten. So passt es sehr gut, dass der Vormund auch gar keine Probleme mit dem regelmäßigen Schwänzen der beiden Mädchen hat, die sich lieber im Umkreis des Sees herumtreiben statt innerhalb des Bildungssystems. Was kommen da für persönliche Erinnerungen hoch, hach!



Diese Idylle, die auch nicht von gelegentlichen Überschwemmungen gestört werden kann (der Tanz in den Wassermassen des Hauses ist wunderbar entrückt), zeigt sich erst durch aufkeimende Wünsche nach Gleichaltrigen von Lucille bedroht. Es naht ein Bruch der Schwestern, durch den Lucille sich von der bisherigen Isolation entfernt (indem sie sich sogar anderweitig adoptieren lässt), während Ruth sich mehr und mehr ihrer Tante annähert. Zudem drohen die Behörden durchzugreifen, nachdem Sylvies Fähigkeiten als Erziehungsberechtigte in Frage gestellt werden. Es bleibt nur noch die Flucht, wenn sie und Ruth nicht auseinander gerissen werden wollen. Bis zur nahezu alles übertreffenden letzten Einstellung, in der die Figuren den Bahnschienen folgen, ehe sie von der Dunkelheit der Nacht vollends verschluckt werden, zeichnet Housekeeping ein einnehmendes Bild von Außenseitern der damaligen (und strenggenommen auch jetzigen) Zeit. Es sind die Ablehnung der verbreiteten Werte oder schlichtweg einfach soziales Unbehagen (fast schon beängstigend überzeugend von Sarah Walker dargestellt, die hiernach bedauerlicherweise keine weiteren relevanten Rollen mehr hatte), das die Figuren dazu treibt. Der deutsche Zusatztitel "- Das Auge des Sees" ist eigentlich gar nicht mal so verkehrt, wenn die Rolle des Sees als eingreifende Entität betrachtet wird. Nicht nur nahm er das Leben der Mutter und tritt beizeiten über die Ufer, was die Isolation der Figuren nur verstärkt, sondern ist darüber hinaus ein beständiger Ort der Faszination, auf dessen Grund ein Zug bis in alle Ewigkeit seine Runden ziehen soll und mit Ruths und Sylvies (illegaler) Bootstour einen besonders tollen Moment zeigt. Letztlich stellt er mitsamt seiner Brücke das einzige Verbindungsglied zur Flucht dar. Selten kam ein Coming-of-Age-Film derart sanft daher und taucht so tief in seine introvertierten Figuren ein. Vielleicht ist Bogdanovichs THE LAST PICTURE SHOW ein entfernter Verwandter, der mich ähnlich beeindrucken konnte, dennoch bleibt HOUSEKEEPING ohne Vergleich.

                                                                       9/10

Autor: DeDavid

Sonntag, 4. Juni 2017

Fern-Sehen / TV-Tipps: 05.06.17. - 11.06.17.



Alle Angaben sind ohne Gewähr:



05.06. 

Männerhort - 20:15, Sat 1
(R: Franziska Meyer Price / D 2014)


Mörder ahoi! - 20:15, Kabeleins
(R: George Pollock / GB 1964)


Der Mann, der Liberty Valance erschoss - 20:15, Arte
(R: John Ford / USA 1962)


Annie - 20:15, Vox
(R: Will Gluck / USA 2014) 


Das Halsband der Königin - 20:15, 3sat
(R: Charles Shyer / USA 2001) 
 

Ouija - 22:05, RTL
(R: Stiles White / USA 2014) 


Schock-Korridor (OmU) - 20:15, Arte
(R: Samuel Fuller / USA 1963) 
 

Nightcrawler - 22:35, Vox
(R: Dan Gilroy / USA 2014)


Odd Thomas - 23:40, ZDF
(R: Stephen Sommers / USA 2013)



06.06. 

Da geht noch was! - 20:15, Sat 1
(R: Holger Haase / D 2013)


Zensierte Stimmen - 21:45, Arte
(R: Mor Loushy / ISR, D 2015) 
 

Agonie - 0:35, ARD
(R: David Clay Diaz / D, Ö 2016)


Green Card  0:40, ServusTV
(R: Peter Weir / F, AUS, USA 1990)


 07.06. 

Ray - 20:15, Tele 5
(R: Taylor Hackford / USA 2004)


Spiel auf Zeit - 23:05, Kabeleins
(R: Brian De Palma / USA 1998)


Dead Silence  23:25, Tele 5
(R: James Wan / USA, F 2007)



08.06. 

Der Seemann und die Nonne - 13:45, Arte
(R: John Huston / USA 1957) 
 

Das Beste kommt zum Schluss  20:15, Kabeleins
(R: Rob Reiner / USA 2007)


Departed - 22:05, Kabeleins
(R: Martin Scorsese / USA 2006) 
 

Pitch Perfect - 20:15, Vox
(R: Jason Moore / USA 2012)



Tiger & Dragon - 22:25, 3sat
(R: Ang Lee / CHINA, USA, TWN, HK 2000)



Staatsdiener - 23:10, Arte
(R: Marie Wilke / D 2015)



09.06. 

Jurassic Park - 20:15, RTL II
(R: Steven Spielberg / USA 1993)


Léon - Der Profi - 22:50, RTL II
(R: Luc Besson / F, USA 1994)


Leichen pflastern seinen Weg - 23:35, BR
(R: Sergio Corbucci / I, F 1968)


The Fall - 0:05, 3sat
(R: Tarsem Singh / USA, SAFR, IND, GB 2006) 
 

The Philosopher - Die Bestimmung - 1:10, ARD
(R: John Huddles / USA, INDO 2013)


Gottes Werk und Teufels Beitrag - 2:50, ARD
(R: Lasse Hallström / USA 1999) 

 

Die Stunde des Jägers - 3:00, RTL II
(R: William Friedkin / USA 2003)



10.06. 

Die Insel - 20:15, Prosieben
(R: Michael Bay / USA 2005)


Gilbert Grape - 21:00, ServusTV
(R: Lasse Hallström / USA 1993)


Stromboli - 22:00, 3sat
(R: Roberto Rossellini / I 1950)


Identität - 22:55, Sat 1
(R: James Mangold /  USA 2003)


Roter Drache - 1:00, ZDF
(R: Brett Ratner / USA 2002)


Into the Wild - 2:40, ARD
(R: Sean Penn / USA 2007)

 

11.06. 

Tootsie - 20:15, Tele 5
(R: Sydney Pollack / USA 1982)


Charade - 20:15, Arte
(R: Stanley Donen / USA 1963)


In the Line of Fire - 22:30, RTL II
(R: Wolfgang Petersen / USA 1993)
 


Showgirls - 22:30, Tele 5 
(R: Paul Verhoeven / F, USA 1995)




Das Kindermädchen - 0:25, 3sat
(R: William Friedkin / USA 1990)
 


Out of Sight - 1:35, RTL II
(R: Steven Soderbergh / USA 1998)




Autor: Hoffman

Freitag, 2. Juni 2017

Zuletzt geschaut: Mai (2017)



Hoffman: 

Fritz Lang - 6.0
(R: Gordian Maugg / D 2015)


Der Schrecken vom Amazonas - 6.0
(R: Jack Arnold / USA 1954)


Schmetterlinge - 7.0
(R: Wolfgang Becker / D 1988)


Ich, Daniel Blake - 6.0
(R: Ken Loach / GB, F 2016)


Goodbye Lenin! - 6.0 (aufgewertet)
(R: Wolfgang Becker / D 2003)


Dealer - 7.0
(R: Benedek Fliegauf / UNG 2004)


Das Leben ist eine Baustelle - 6.0 (konstant)
(R: Wolfgang Becker / D 1997)


Was heißt hier Ende? Der Filmkritiker Michael Althen - 6.5
(R: Dominik Graf / USA 2015)


Schrotten! - 6.0
(R: Max Zähle / D 2016)


This Boy´s Life - 7.0
(R: Michael-Caton Jones / USA 1993)


Siebzehn - 6.5
(R: Monja Art / Ö 2017)


Jacob´s Ladder - 6.5
(R: Adrian Lyne / USA 1990)


Reprise - 7.0
(R: Joachim Trier / NO 2006)


Eine Landpartie - 6.5
(R: Jean Renoir / F 1936)


Mouchette - 7.0
(R: Robert Bresson / F 1967)

Kindergesichter - 7.5
(R: Jacques Feyder / CH, F 1925)

Suspiria - 8.5 (abgewertet)
(R: Dario Argento / I 1977)

Der Blick des Odysseus - 7.0
(R: Theodoros Angelopoulos / GB, F, I, D, GR 1995)

Die Hündin - 7.0
(R: Jean Renoir / F 1931)

Mädchenbande - 6.5
(R: Céline Sciamma / F 2014)

Das süße Jenseits - 7.5
(R: Atom Egoyan / KAN 1997)

Gertrud - 7.5
(R: Carl Theodor Dreyer / DK 1964)

Eden - 6.5
(R: Mia Hansen-Løve / F 2014)

Zum Beispiel Balthasar - 7.5
(R: Robert Bresson / F, S 1966)

Die mit der Liebe spielen - 8.0
(R: Michelangelo Antonioni / I, F 1960)

Wish I Was Here - 3.5
(R: Zach Braff / USA 2014)

Devil´s Knot - 5.5
(R: Atom Egoyan / USA 2013)

Weißer Gott - 5.5
(R: Kornél Mundruczó / UNG, D, S 2014)

Within our Gates - 7.0
(R: Oschar Micheaux / USA 1920)

Alien: Covenant - 6.0
(R: Ridley Scott / USA 2017)

Todesschlaf - 7.0
(R: Erik Skjoldbjærg / NO 1997)

Rückenwind - 7.0
(R: Jan Krüger / D 2009) 

Rette sich, wer kann (das Leben) - 6.0
(R: Jean-Luc Godard / Ö, D, CH, F 1980)

Paisá - 7.0
(R: Roberto Rossellini / I 1946)

Der Dieb von Paris - 6.5
(R: Louis Malle / F, I 1967)

Rabid - 7.0
(R: David Cronenberg / KAN 1977)

The Reach - 5.5
(R: Jean-Baptiste Léonetti / USA 2014)

Leviathan - 7.0
(R: Andrey Zvyagintsev / RUS 2014)

Amour Fou - 6.0
(R: Jessica Hausner / LUX, Ö, D 2014)

Still Alice - 6.0
(R: Richard Glatzer / USA, F 2014)

Lola Montez - 7.5
(R: Max Ophüls / D, F 1955)

Das Parfum - 5.0
(R: Tom Tykwer / D, SP, USA 2006)

Song to Song - 6.0
(R: Terrence Malick / USA 2017)

Die Lügen der Sieger - 6.0
(R: Christoph Hochhäusler / D 2014)

Irreversibel - 6.0
(R: Gaspar Noé / F 2002)

Auf der Suche - 6.5
(R: Jan Krüger / D, F 2011)

Freunde - 6.0
(R: Jan Krüger / D 2001)

Wolfszeit - 6.5
(R: Michael Haneke / D, F, Ö 2003)

Quartett Bestial - 5.0
(R: Jacques Ruffio / SP, D, F 1975)

71 Fragmente einer Chronologie des Zufalls - 7.0
(R: Michael Haneke / Ö, D 1994)

La La Land - 6.0
(R: Damien Chazelle / USA 2016)

Every Thing will be Fine - 6.5
(R: Wim Wenders / D, USA, S, F, KAN, NO 2015)

Winterschläfer - 7.0
(R: Tom Tykwer / D 1997)

Am Abend aller Tage - 6.5
(R: Dominik Graf / D 2017)

Saint Laurent - 5.5
(R: Bertrand Bonello / F 2014) 
 


Cameron:

++
By Night With Torch And Spear
(R: Joseph Cornell / USA 1942?)


Go! Go! Go!
(R: Marie Menken / USA 1964)

New Improved Institutional Quality: In the Environment of Liquids and Nasals a Parasitic Vowel Sometimes Develops
(R: Owen Land / USA 1976) 


+ 
Que viva Mexico!
(R: Sergej Eisenstein / USSR 1932)

Chronique d' un été
(R: Jean Rouch / F 1961)

Colombi
(R: Luca Ferri / IT 2016)

Cilaos
(R: Camilo Restrepo / F 2016)

7362
(R: Pat O'Neill / USA 1967)

Note to Pati
(R: Saul Levine / USA 1969)

The Riddle of Lumen
(R: Stan Brakhage / USA 1972)

Bridges-Go-Round
(R: Shirley Clarke / USA 1958)

Little Stabs at Happiness
(R: Ken Jacobs / USA 1960)

The Off-Handed Jape... & How to Pull It Off
(R: Robert Nelson, William T. Wiley / USA 1967)

Necrology
(R: Standish Lawder / USA 1971)

Fog Line
(R: Larry Gottheim / USA 1970)

Bad Burns
(R: Paul Sharits / USA 1982)


+/-
Princess X
(R: Gabriel Abrantes / PT7F7UK 2016)

The Brick House
(R: Eliane Esther Bots / NL 2016)

Aleph
(R: Wallace Berman / USA 1966)

 I, an Actress
(R: George Kuchar / USA 1977)

Hamfat Asar
(R: Larry Jordan / USA 1965)

Chumlum
(R: Ron Rice / USA 1964)


DeDavid

Westworld Staffel 1 - 3.0 
(R: Diverse / USA 2016)

Sense8 Staffel 2 - 7.0
(R: Diverse / USA 2017)

Tote Mädchen lügen nicht Staffel 1 - 5.0 
(R: Diverse / USA 2017)


Schtonk!
(R: Helmut Dietl / D 1992)

Gate of Flesh - 5.0
(R: Seijun Suzuki / JP 1964)

Boudu - Aus den Wassern gerettet - 7.0
(R: Jean Renoir / F 1932)


Die Hündin - 6.0
(R: Jean Renoir / F 1931)


Wargames - 5.0
(R: John Badham / USA 1983)


Toter Winkel - 3.0
(R: Stephan Lacant / D 2017)


Das indische Tuch - 6.0
(R: Alfred Vohrer / D 1963)


Get Out - 6.0
(R: Jordan Peele / USA 2017)


Small Crimes - 3.0
(R: E.L.Katz / CA 2017)


Tourist Trap - 5.0
(R: David Schmoeller / USA 1979)


Overboard - 6.0
(R: Garry Marshall / USA 1987)


Blutrausch - 6.0
(R: Tobe Hooper / USA 1977)


Aquarius - 6.0
(R: Michele Soavi / I 1987)


The Church - 7.0
(R: Michele Soavi / I 1989)


Das Böse III - 5.0
(R: Don Coscarelli / USA 1994)


Unhinged - 5.5
(R: Don Gronquist / USA 1982)


Free Fire - 4.0
(R: Ben Wheatley / F, GB 2016)


Chronopolis - 5.0
(R: Piotr Kamler / PL 1983)


Assassins - 6.0
(R: Richard Donner / USA 1995)


Tango & Cash - 5.0
(R: Andrey Konchalovsky / USA 1989)


Der blaue Engel - 7.0
(R: Josef von Sternberg / D 1930)


Katzenmenschen - 6.0
(R: Jacques Tourneur / USA 1942)


Gangs of New York - 4.0
(R: Martin Scorsese / USA 2002)


Nobi - 7.0
(R: Kon Ichikawa / JP 1959)


Nocturama - 7.0
(R: Bertrand Bonello / F 2017)


Star Wars Retro: (die Titel kürze ich der Faulheit halber ab)

Star Wars Episode I - 6.0 (abgestuft)
(R: George Lucas / USA 1999)


Star Wars Episode II - 4.0 (abgestuft)
(R: George Lucas / USA 2002)


Star Wars Episode III - 6.5 (abgestuft)
(R: George Lucas / USA 2005)


Rogue One - 2.0 (abgestuft)
(R; Gareth Edwards / USA 2016)


Star Wars Episode IV - 6.0 (abgestuft)
(R: George Lucas / USA 1977)


Star Wars Episode V - 7.0 (abgestuft)
(R: Irvin Keshner / USA 1980)


Star Wars Episode VI - 8.0 (abgestuft)
(R: Richard Marquand / USA 1983)


Star Wars Episode VII - 4.0 (abgestuft)
(R: Jar Jar Abrams / USA 2015)

Supermarkt - 4.0
(R: Roland Klick / D 1974)

Staying Vertical - 4.0
(R: Alain Guiraudie / F 2016)

Here Alone - 6.0
(R: Rod Blackhurst / USA 2016)

Der vierte Mann - 6.0
(R: Paul Verhoeven / NL 1983)

Alles über meine Mutter - 4.0
(R: Pedro Almodovar / ES 1999)

Liebe ist kälter als der Tod - 6.0
(R: Rainer Werner Fassbinder / D 1969)


Faustrecht der Freiheit - 7.5
(R: Rainer Werner Fassbinder / D 1975)

Colossal - 5.0
(R: Nacho Vigolando / ES, CA 2016)

Christine - 5.0
(R: Antonio Campos / GB, USA 2016)

Detour - 3.0
(R: Christopher Smith / USA 2016)

Sonnenaufgang - Lied von zwei Menschen - 7.0
(R: Friedrich Wilhelm Murnau / USA 1927)

American Movie - 7.0
(R: Chris Smith / USA 1999)

Aileen: Leben und Tod einer Serienmörderin - 7.0
(R: Nick Broomfield / USA 2003)

Rückfälle - 8.0 
(R: Peter Beauvais / D 1977)

The Age of Shadows - 4.0
(R: Jee-won Kim / KR 2016)

Your Name - 4.0
(R: Makoto Shinkai / JP 2016)

Aftermath - 2.0
(R: Elliott Lester / USA 2017)

Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache - 2.0
(R: Joachim Ronning, Espen Sandberg / USA 2017)

Prometheus - 4.0 (konstant)
(R: Ridley Scott / USA 2012)


Alien: Covenant - 2.0
 (R: Ridley Scott / USA 2017)

Happy Together - 8.0
(R: Kar Wai-Wong / HK 1997)