Mittwoch, 23. Januar 2019

Revue passieren lassen: Jahresrückblick 2018

Hoffman 

Gelistet werden unsere persönlichen Highlights der Filme, die wir im letzten Jahr zum ersten Mal gesehen haben oder uns noch nachhaltig im Gedächtnis blieben, deren Bilder und die in ihnen verborgenen Gefühle uns immer noch verfolgen. Eine Liste in Bildern und Fakten.



#1 Die irre Heldentour des Billy Lynn 
(OT: Billy Lynn’s Long Halftime Walk | Ang Lee | USA, GB, TWN 2017)

#2 Flucht ins Ungewisse
(OT: Running on Empty | R: Sidney Lumet | USA 1988)


#3 Die Frau jener Nacht
(R: Yasujiro Ozu | J 1930)


#4 Underworld U.S.A. 
(R: Samuel Fuller | USA 1961)


#5 The Night of Counting the Years
(R: Chadi Abdel Salam | AGY 1969)

Cameron

Wie immer stelle ich 5 Filmpaarungen zusammen, aus Filmen, die ich dieses Jahr gesehen habe und die mir besonders gut gefallen haben.



Distant Voices, Still Lives (Terence Davies, UK 1988)
+
Summer of '42 (Robert Mulligan, USA 1970)





Mein langsames Leben (Angela Schanelec, D 2001)
+
Village of the Damned (John Carpenter, USA 1995)





Kaili Blues (Bi Gan, C 2016)
+
Crimson Tide (Tony Scott, USA 1995)




Die Bergkatze (Ernst Lubitsch, D 1921)
+
Which Way to the Front? (Jerry Lewis, USA 1970)




Brooklyn - Gusinje (Zelimir Zilnik, YU 1988)
+
Starman (John Carpenter, USA 1984)


Sonntag, 20. Januar 2019

Fern-Sehen / TV-Tipps: 21.01.19. - 27.01.19



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

21.01. 

Sommer - 20:15, Arte
(R: Eric Rohmer / F 1996)

Pauline am Strand - 22:05, Arte
(R: Eric Rohmer / F 1983)

Rockabilly Reqiuem - 23:20, WDR
(R: Till Müller-Ederborn / 2016)

Töchter - 0:30, ZDF
(R: Maria Speth / D 2014)

22.01. 

Yoga Hosers - 20:15, Tele 5
(R: Kevin Smith / USA 2016)

23.01. 

Sky - Der Himmel in mir - 20:15, Arte
(R: Fabienne Berthaud / F, D 2015)

Tödliches Comeback - 20:15, ARD
(R: Hermine Huntgeburth / D 2018)

Mein Augenstern (OmU) - 22:45, Arte
(R: Axelle Ropert / F 2016) 

Unheimliche Begegnung der dritten Art - 2:30, Kabeleins
(R: Steven Spielberg / USA 1977)

24.01. 

Sarahs Schlüssel - 22:25, 3sat
(R: Gilles Paquet-Brenner / F 2010)

Die Lebenden reparieren - 23:25, WDR
(R: Katell Quillévéré / F 2016)

Liebe - 23:30, RBB
(R: Michael Haneke / D, Ö, F 2012)

25.01. 

Wie vom Blitz getroffen - 20:15, Arte
(R: Alain Tasma / F 2018)

Der Andere - 22:25, 3sat
(R: Richard Eyre / GB, USA 2008)



26.01. 

Cry-Baby - 08:15, RTL II
(R: John Waters / USA 1990)

Hot Fuzz - 20:15, RTL II
(R: Edgar Wright / GB, F, USA 2007)

Good Will Hunting - 21:50, SuperRTL
(R: Gus Van Sant / USA 1997) 

Shaun of the Dead - 22:35, RTL II
(R: Edgar Wright / GB, F 2004)


Master & Commander - 23:00, Sat 1
(R: Peter Weir / USA 2003)

Teufel in Blau - 0:30, ZDF
(R: Carl Franklin / USA 1995)

27.01. 

Am goldenen See - 20:15, Arte
(R: Mark Rydell / USA, GB 1981)

Das Leben des Brian - 20:15, Tele 5
(R: Terry Jones / USA 1979)

Nebel im August - 22:00, ZDF
(R: Kai Wessel / D, Ö 2016) 

The Unforgiven - 23:25, Prosieben
(R: Lee Sang-il / J 2013)

Ewige Jugend - 0:05, ARD
(R: Paolo Sorrentino / I, F, GB, CH 2015)

 
Autor: Hoffman
 

 

Montag, 14. Januar 2019

Kinofavoriten 2018




#1 In den Gängen 
(R: Thomas Stuber | D 2018)

Der Film macht ein kleines Universum innerhalb eines Supermarktes auf. Es ist ein leiser und beinahe lakonischer Film, der kaleidoskopartig, von seinem schweigsamen Protagonisten ausgehend, drei Geschichten seiner zentralen Figuren erzählt, Impressionen von der Arbeitswelt liefert, aber auch durch seine lebendigen Figuren besticht. Man fühlt sich wohl in dieser Welt, begibt sich auf eine Reise in eine fremde Welt, die ihre eigenen Regeln zu haben scheint. Der Film ist bedachtsam erzählt und besonnen inszeniert. Der Film ist schlichtweg liebenswert, liebenswert alltäglich. Er pendelt unaufgeregt und empathisch zwischen humorvoller Leichtfüßigkeit, in der der Witz nie zu laut, sondern zwischen den Zeilen entworfen wird und wehmütiger Schwere. Dennoch bleibt es am Ende ein optimistischer, vor allem den Menschen verpflichteter Film, dessen unscheinbare Seele aber Peter Kurth als Mentorfigur ist. Großes, kleines deutsches Kino.


 #2 Three Billboards Outside Ebbing, Missouri
(R: Martin McDonagh | USA, GB 2018)

Das ist tatsächlich Martin McDonaghs bis dato reifstes Werk, das vollkommen selbstständig funktioniert. Ich war positiv überrascht! Der Film meistert den Spagat zwischen dreist-vulgärer Komödie und leiser Wehmut. Denn die Übergänge sind fließend. Das eine rutscht ins andere und umgekehrt. Es ist eine tragischkomische Welt, die von ulkigen, aber differenziert betrachteten Figuren bevölkert ist. Es ist ein empathischer Film, der jeder seine Figuren ihren Moment zugesteht, überraschend versöhnlich mit den Figuren umgeht, ihre Fehler verzeiht und es somit versucht allen rechtzumachen (das könnte man wohlgemerkt kritisieren). Mich hat der Film beeindruckt, sein Wille verschiedene Ansichten gegenüber und gegeneinander zu stellen. Der Film liefert Diskurs, in dem er sich ständig selbst kommentiert und diskutiert. Für einen Oscarfilm überraschend nuanciert und bewegend.


 #3 Transit
(R: Christian Petzold | D, F 2018)

Petzold hat mal wieder einen Kinofilm gemacht. Nach Anna Seghers Roman. Muss natürlich hier landen. Der neuste Kino-Petzold macht dein Eindruck einer konzentrierten Versuchsanordung. Es ist wieder ein bisweilen kühl beobachteter und analytischer Liebesfilm, in dem die Gefühle unter der Oberfläche liegen, in kleinen Gesten und Berührungen erkennbar werden. Matthias Brandt führt als sporadischer Erzähler durch die Geschichte, die von Menschen in einem Transitraum erzählt, einem Zwischenraum, wo sie auf das Morgen warten. Es ist ein Film über Geister, die darauf warten, die Brücke zur neuen Heimat zu überstreiten. Der Film entblättert sich vorsichtig, ihn treibt etwas geheimnisvolles an. Der Film vermittelt beinahe etwas traumartiges, ist eine Zwischenwelt zwischen Gegenwart und Vergangenheit, die Petzold nie auflöst. Die Gegenwart und der Text stehen sich gegenüber, nicht immer im Einklang, aber daraus ergibt sich auch das Besondere, das Genuine des Films, der eine einfache Geschichte erzählen will und Petzolds letzte Filme konsequent fortsetzt. Total hypnotisch.

#4 Gundermann 
(R: Andreas Dresen | D 2018)

Deutsches Kino zum 3: Das ist ein mitreißendes Biopic von Andreas Dresen, der hiermit sein Herzensprojekt verwirklichen durfte. Der Film wandert auf den Pfaden von Walk the Line. Der Film springt zwischen Gegenwart und Vergangenheit, hat dabei eine eher assoziative bis emotionale Struktur. Es ist ein empathisch erzähltes Werk, ein Porträt eines Liedemachers zwischen Poesie und Baggerfahren. Dresen bebildert eine widersprüchliche Figur, die sich für nichts entschuldigt, ihren Idealen treu bleibt und doch sich nichts vergeben kann.  Es ist ein kraftvolles Porträt, dessen Musik einen besonderen Platz einnimmt. Die Musik ist elegant miteingeworben und wird elektrisierend in Szene gesetzt. Die Empathie Dresens zu seinen Figuren ist ehrlich. Es ist ein wirklich schönes Werk, das vor allem nicht den Mief eines Biopics verbreitet, das nur an Daten und Ereignissen interessiert ist, sondern das Stück für Stück den Mensch Gundermann ausgräbt, auch wenn man ihn nie ganz verstehen kann, lernt man diese Eigenwilligkeit der Figur doch zu schätzen. Der Film ist dabei eine Tragikkomödie, die zwischen frechem Witz und leiser Wehmut wechselt, die auch die Musik von Gundermann durchzieht. Tolles und vor allem sehr vitales deutsches Kino, das auch große Bilder bereithält.


#5 Suspiria
(R: Luca Guadagnino | USA, I, D 2018)

Das Original von Dario Argento ist ein Klassiker des Horrorfilms und ein Film, der mich immer wieder in seinen alptraumartigen Bann zieht, ein komplett performatives Werk, das wenig am Plot, sondern vor allem am audiovisuellen Exzess interessiert war. Die Neubearbeitung des Materials von Guadagnino ist nun auch überaus eindrücklich, wenngleich wesentlich unterkühlter und entsättigter als das Original. Guadagnino geht mit diesem Film aber seinen eigenen Weg. Fand ich durchweg hypnotisch, auch wenn ich zwischendurch über so manche ideologische Befremdlichkeit gestolpert bin. Aber das hat dem Film in seiner diffusen Natur keinen Abbruch getan. Es ist eine reizvolle Interpretation des Originals, die in die Breite geht, weiter denkt und mit Zeitgeist zusammenschustert. Natürlich ist der Film komplett überladen, er fesselt aber in seiner Bruchstückhaftigkeit trotzdem. Der Horror taucht zwar konkret nur an ausgewählten Stellen auf, ist aber durchweg unterschwellig präsent und bricht in drei großen Sequenzen aufs grausamste aus. Wie das Original, ein Erlebnis, aber auch komplett anders.



#6 Florida Project 
(R: Sean Baker | USA 2018)

Es ist gewiss nicht ganz leicht über Sean Bakers neuen Film ein klares Urteil zu fällen. Was ich aber weiß, ist, dass Baker eine enorme Empathie für jede seiner Figuren hat. Er verurteilt seine Figuren nie und das gerade bei dem White-Trash-Milieu, das gerne zum Abschuss für Karikaturen im amerikanischen Indiekino freigegeben wird. Das macht den Film besonders. Es ist ein magischer Film, ohne, dass er sich je der Realität verwehren würden. Die Farben des Films mögen knallig anmuten, vor der Realität versteckt sich der Film trotzdem nicht. Der Film folgt seinen jungen Protagonisten, aus denen Perspektive er größtenteils versucht den Alltag zu erleben. Der Film sieht aus der Perspektive der Kinder, aber schafft es auch stets die Krisen der Erwachsenen glaubwürdig und oft sehr pointiert (wie bei Willem Dafoe und dessen Sohn) zu skizzieren. In diesem Film steckt einfach das Leben, ein Hauch Optimismus, den der Film auch am Ende, wo alles zusammenbricht, nicht verliert und sich in eskapistische Welten flieht (dieses Ende ist gleichermaßen mutig wie irririerend, aber es zeigt Sean Bakers Persönlichkeit als Auteur, es zeigt eine eigene Weltsicht und ist folglich dahingehend schon mal wertvoll). Der Film hat Lust mit den Kindern auf Abenteuerreise zu gehen, bewahrt sich seine Neugier, aber auch seinen kritischen Geist (wenn die Kinder immer wieder an riesigen Reklametafeln und Konsumtempeln vorbeiziehen). Der Film skizziert zudem sehr deutlich die Widersprüche eines zerrissenen Landes, eines Amerikas zwischen Armut und Traum.


#7 A Beautiful Day 
(OT: You Were Never Really Here | R: Lynne Ramsay | USA 2017)

Lynne Ramsays neuer Film ist ein bedächtiger Neo Noir, der den Konventionen und Sehgewohnheiten des Genres eine Abfuhr erteilt. Der Film konzentriert sich innerhalb seiner Odyssee auf das Innenleben seines Protagonisten, das erforscht wird, über den aber auch bis zum Ende ein Schleier der Ungewissheit liegt, der nicht aufgebrochen wird. Der Film liefert fragmentarische Eindrücke aus der Vergangenheit seines Protagonisten, Bruchstücke, die der Zuschauer wie bei einem Puzzle zusammensetzen kann. Die eigentliche Geschichte ist dagegen nur eine Skizze, verläuft sehr linear, aber Ramsay ist mehr an einer eindrücklichen Charakterstudie interessiert, die auch Skurriles am Rande zulässt. Es ist ein bewusst enigmatischer Film, der das Genre nutzt, um zu seiner Figur vorzudringen. Es ist ein typischer Autorenfilm, der diese Geschichte auf den Kopf stellt. Das macht aber auch seine Kraft aus.


#8 Killing of A Sacred Deer 
(R: Yorgos Lanthimos | GB, USA, IRL 2017)

Unterkühltes und architektonisches Lanthimos-Kino, das von Schuld und Sühne erzählt, beruhend auf einer antiken Tragödie, in der ein Vater für den Tod eines heiligen Hirsches seine eigene Tochter den Göttern opfern muss. Es ist eine Versuchsanordnung, die ein weiteres Mal die Dysfunktionalität, die Vergletscherung einer Familie bebildert. Der Patriarch hält das System zusammen, durch einen Eindringling beginnt die Fassade, das Gestellte, langsam ins Chaos zu kippen. Der Film ist stilisiert, aber eindringlich und effektvoll. Der Film möchte hinab in die Abgründe springen, die sich hinter der perfekten Artikulation verbergen, hinter den Händen eines Chirurgen. Der Film ist dabei eiskalt und boshaft, sein Antagonist ein beinahe autistischer Dämon, dessen Motivation man zwar kennen mag, dessen Figur aber etwas undefinierbares behält. Den Film umgibt zunächst etwas rätsehaftes, was er aber bald auflöst und vor allem die Abwärtsspirale der Familie an die Oberfläche bringt, den Schmerz und die Verzweiflung, die Gefühle, die versucht werden schmerzlichst unterdrückt zu werden. Ein Blick in die menschlichen Abgründe.



#9 Das schweigende Klassenzimmer
(R: Lars Kraume | D 2018)

In diesem Jahr war ich sehr glücklich mit dem deutschen Kino. Sogar zwei DDR-Filme haben es in diese Liste geschafft. Das passiert nicht so häufig (folglich: Sonst gar nicht). Lars Kraume bebildert (nach Fitz Bauer) ein weiteres Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte, in der Ideologien aufeinandertreffen, sich voneinander spalten und man nicht mehr weiß, welche Seite nun eigentlich für was steht. Kraume erzählt von der Zeit, in der West gegen Ost ausgespielt wurde und zeigt diese Zeit aus der Sicht der Jugendlichen, die selbst nicht wissen, was eigentlich vorgeht, sondern ihren Gefühlen folgen. Es ist ein traditionell inszeniertes, aber dafür kraftvoll in Szene gesetzes Werk, das man auch als Coming-of-Age-Film lesen kann. Der Film interessiert sich dabei vor allem für die Dynamiken innerhalb der Klasse, wo der Film ganz klare Protagonisten auswählt. Wie viele deutsche Geschichtsfilme ist auch dieser Film einer wahren Begebenheit verpflichtet, er führt viele funktionale Figuren ein, funktioniert aber prächtig und hatte eine enorme affektive Wirkung auf mich. Das ist ein opulentes deutsches Kino, das im Ausland konkurrenzfähig ist und im Kern tadellos inszeniert ist. Da lasse ich an dieser Stelle auch mal meine kleinen, kritischen Fußnoten zum Film weg.


#10 Lean on Pete 
(R: Andrew Haigh | USA, GB 2017)

Hat wahrscheinlich bis auf mich kaum einer gesehen, deshalb der Verweis auf diesen Film jetzt erst recht! Es ist ein feinfühliges Coming-of-Age-Drama, das um einen Jungen kreist, der einen Halt im Leben finden muss. Er ist auf der Suche nach einer Vater od. Mutterfigur, die ihm das geben kann. Der Film spielt in dieser Hinsicht verschiedene Variationen durch. Der Film ist episodenhaft strukturiert, ein langsames Road-Movie, das mit der Freundschaft zu einem Pferd beginnt, das Charlie nicht aufgeben möchte. Dennoch ist es nie die Geschichte über einen Jungen und sein Pferd, sondern ein Film über das Heranwachsen, der sich ganz vorsichtig und zärtlich entfaltet. Es ist ein unaufgeregtes und sozialrealistisches Werk, das vielleicht gerade wegen diesem Fokus auch der beste Pferdefilm ist, den ich kenne. Ansehen!

Highlights aus der TV-Landschaft: 

#1 Polizeiruf 110: Tatorte
(R: Christian Petzold | D 2018)

Dieser TV-Polizeiruf von Christian Petzold stellt den Abschied der Matthias-Brandt-Ära und seiner Figur Hanns von Meuffels, die Petzold neben Dominik Graf oder Leander Haußmann bereits zweimal belebt hatte. Es weht ein zarter Wind der Melancholie durch diesen letzten Fall, der weniger am eigentlichen Kriminalplot interessiert ist als denn am Abarbeiten seines Protagonisten, der mit dem Trennungsschmerz seiner Kollegin klarkommen mussen. Es ist folglich ein wehmütiger Abschied, in dem Brandt so grantig und eigenwillig ist wie in keinem anderen Fall. Es ist ein Film, in dem von Meuffels mit sich selbst konfrontiert wird, von seinen Gefühlen getrieben wird und dadurch Wutanfälle erleidet. Die Figur ist hier ambivalent, für den klassischen Zuschauer sperrig angelegt. Im Zentrum ist dieses Werk eine Charakterstudie über die Einsamkeit und den Schmerz des Verlassenseins, den das Werk prägnant, aber in seiner Einfachheit eindringlich formuliert. Der Film lässt der Figur viel Raum.Es ist ein bodenständiges und gemächliches Ende. Ein schöner emotionaler Abschluss, der berührt.

#2 Kruso 
(R: Thomas Stuber | D 2018)

Nochmal Stuber: Der Film ist eine Retrospektive im Schaffen Stubers. Es geht zurück zu dem Fundament vieler seiner Filme, dem Leben in der DDR. Der Film spielt auf dem Nichtort Hiddensee, auf dem die Stasi offen überwacht, aber auch ein Platz für Außenseiter und Gestrandete gefunden ist. Der Film zeichnet sich durch seine konzentrierte und feinfühlige Inszenierung aus. Der Film erzählt von dem Träumen einer Utopie bis die Realität diesen Ort einholt und die Gemeinschaft, die bei Stuber im Fokus liegt, zerfällt. Utopie und Zerfall stehen gegenüber. Der Film zeigt sehr ruhig eine kleine Gemeinschaft an Leuten, an kleinen Leuten, für die Stuber etwas übrig hat. Der Blick von Jonathan Berlin ist neugierig, so auch der des Filmes. Notiz am Rande: Von der saublöden Einführung des Films in das Thema sollte man sich nicht abschrecken lassen, denn dann verpasst man einen wirklich gut erzählten deutschen Fernsehfilm, der zwar nicht so großartig ist wie Stubers Kinooutput, aber auf jeden Fall einen Blick wert bleibt.


Autor: Hoffman



Donnerstag, 3. Januar 2019

Zuletzt geschaut: Dezember (2018)


Hoffman

Suspiria - 7.0
(R: Luca Guadagnino / I, D 2018)

John Wick: Kapitel 2 - 6.5
(R: Chad Stahelski / USA 2017)


The House That Jack Built - 5.5
(R: Lars von Trier / DK, F, D, S 2018)


A Thought of Ecstasy - 5.5
(R: RP Kahl / CH, D, USA 2017)

Bedways - 4.5
(R: RP Kahl / D 2010)

Wir töten Stella - 7.0
(R: Julian Pölsler / Ö 2017)


Mein Bruder heißt Robert und ist ein Idiot - 6.0
(R: Philipp Gröning / D, F, CH 2018)

Frau zu verschenken - 7.0
(R: Bertrand Blier / B, F 1978)

Der Tod weint rote Tränen - 5.5
(R: Hélène Cattet und Bruno Forzani / B, LUX, F 2013)

Climax - 6.0
(R: Gaspar Noé / F 2018)

Widows - 7.0
(R: Steve McQueen / GB, USA 2018)

The Jungle Book - 6.0
(R: Jon Favreau / USA 2016)

Twin Peaks: Fire Walk With Me - 7.5 (aufgewertet)
(R: David Lynch / USA 1992)

Rom, offene Stadt - 8.0 (konstant)
(R: Roberto Rossellini / I 1945)

Nächte des Grauens - 6.0
(R: John Gilling / GB 1966)

Under the Silver Lake - 7.0
(R: David Robert Mitchell / USA 2018)

Crimson Peak - 6.0
(R: Guillermo Del Toro / USA 2015)

Changing Times - 6.0
(R: André Téchiné / F 2004)

Das Phantom der Oper - 5.5
(R: Dario Argento / I, UNG 1998)

Die Zeit der Wölfe - 7.0
(R: Neil Jordan / USA, GB 1984)

Teufelskreis Alpha - 6.0
(R: Brian De Palma / USA 1978)

Ich war eine männliche Kriegsbraut - 7.0
(R: Howard Hawks / USA 1949)

Tag der Rache - 8.0 (aufgewertet)
(R: Carl Theodor Dreyer / DK 1943)

Greetings - 6.0
(R: Brian De Palma / USA 1968)

Polizeiruf 110: Tatorte - 7.0
(R: Christian Petzold / D 2018)

Hi, Mom! - 7.0
(R: Brian De Palma / USA 1970)

Angst - Das Camp des Schreckens - 6.0
(R: Andrew Davis / USA 1983)

Wenn es Nacht wird in Paris - 7.5 (konstant)
(R: Jacques Becker / F 1954)

Body Bags - 5.5
(R: John Carpenter, Tobe Hooper, Larry Sulkis / USA 1993)

Beach Rats - 6.5
(R: Eliza Hittman / USA 2017) 

Heartless - 6.5
(R: Philipp Ridley / GB 2009)

Halloween - 8.5 (aufgewertet)
(R: John Carpenter / USA 1978)

It Follows - 7.5 (aufgewertet)
(R: David Robert Mitchell / USA 2014)

Gangs of New York - 7.0 (aufgewertet)
(R: Martin Scorsese / USA 2002)

BlacKkKlansman - 6.5
(R: Spike Lee / USA 2018)

Lean on Pete - 7.0
(R: Andrew Haigh / GB 2017)

Nightmare on Elm Street - 8.0 (konstant)
(R: Wes Craven / USA 1984)

Hamburger Krankheit - 7.0
(R: Peter Fleischmann / D 1979)

Hollywood Kills - 6.0
(R: Larry Cohen / USA 1984)

Die Teufel - 7.0
(R: Ken Russell / GB 1971)

Wie ein wilder Stier - 8.0 (konstant)
(R: Martin Scorsese / USA 1980)

Mission: Impossible - Fallout - 7.0
(R: Christopher McQuarrie / USA, CHINA, F, N 2018)

The Little Stranger - 6.5
(R: Lenny Abrahamson /  USA, GB, F 2018)

Krieg und Frieden - 5.5
(R: KIng Vidor / USA, I 1956)

Gerry - 8.0
(R: Gus Van Sant / USA 2002)

Die Galoschen des Glücks - 5.0
(R: Frederike Jehn / D 2018)

The Neon Demon - 6.0
(R: Nicolas Winding Refn / USA, F, DK 2016)

The Ring 2 - 5.5
(R: Hideo Nakata / USA 2005)

Die große Liebe meines Lebens - 6.5
(R: Leo McCarey / USA 1957) 

   
Cameron

++
Die papierne Brücke
(R: Ruth Beckermann / AUT 1987)

Adam's Rib
(R: George Cukor / USA 1949)

What Price Hollywod
(R: George Cukor / USA 1932)

Renegades
(R: George Sherman / USA 1946)

24 City
(R: Jia Zhangke / C 2008)

Kaili Blues
(R: Bi Gan / C 2016)

Barsaat
(R: Raj Kapoor / Ind 1949)


+
Wien retour
(R: Ruth Beckermann / AUT 1983)

Dene wos guet geit
(R: Cyril Schäublin / CH 2017)

The Philadelphia Story
(R: George Cukor / USA 1940)

Camille
(R: George Cukor / USA 1937)

Eternal Love
(R: Ernst Lubitsch / USA 1929)

The Experience
(R: Abbas Kiarostami / IR 1973)

A Wedding Suit
(R: Abbas Kiarostami / IR 1976)

The Outlaw Josey Wales
(R: Clint Eastwood / USA 1976)


+/-
Live by Night
(R: Ben Affleck/ USA 2016)

Donnerstag, 20. Dezember 2018

In den Fängen der Popkultur - Kritik: Under the Silver Lake (2018)


Nach seinem Independent-Horrorfilm-Hit »It Follows« (2014) hat David Robert Mitchell mit seinem folgendem Kinofilm »Under the Silver Lake« ein Werk vorgelegt, das sich von dem Stil seines vorherigen Films stark unterscheidet, denn in diesem Film beherrscht nicht der Horror, sondern das Element der Groteske vor. Wo »It Follows« ein ernsthaft orientierte Rückbesinnung zu dem Horrorkino des John Carpenter und seinen Synthesizerklängen darstellte, ist sein neuester Film ein augenzwinkernd postmoderner und verspielt inszenierter Neo Noir, in dem Andrew Garfield sich als unbeholfener und oft notgeiler Hobbydetektiv auf die Suche nach seinem verschwundenen Schwarm begibt und damit in ein irrsinniges Netz an Verschwörungen driftet. Was beide Filme aber eint, das ist die Liebe zum Kino, die beide Werk durchströmt. In »It Follows« adaptierte Mitchell ein Horrorkino, das sich auf die Ikonen des Genres, Wes Craven und John Carpenter, beruft, die ihre Jugendlichen in den Suburbs dem vermeintlichen Bösen in verschiedenen Gestalten aussetzten, aber im Kern Geschichten über das Erwachsenwerden waren. Mitchell tat es ihnen mit seinem Film nach. Sein neuer Film, mindestens ähnlich souverän arrangiert, stellt eine ulkige Reise durch Los Angeles/Hollywood dar, einem Ort der Mythen und der Ort des Kinos, das eigentlich in diesem Film immer wieder präsent wird – vor allem über die verschiedenen Plakate, die unter anderem im Apartment des Protagonisten hängen (u.a. findet man dort Hitchcocks »Rear Window«, den der Film sehr augenzwinkernd zu Beginn zitiert).


 Immer wieder schleichen sich aber auch in dieses Folgewerk Momente, die an »It Follows« erinnern, wenn zum Beispiel der von Andrew Garfield verkörperte Protagonist Sam vor einer unbekannten männlichen Gestalt in der Nacht flieht, von der wir nur einen großen Schatten erhaschen, der an das Monster aus dem Vorgänger angelehnt ist. Oder wenn eine mystische Eulenfrau – die wir durch einen Schauercomic im Film kennenlernen – gespenstisch durch Häuser und Appartments streift, eine Gestalt, die am Ende  aber auch wiederum sehr ironisch gebrochen wird. So könnte man dann weiterhin mutmaßen, dass es auch hier zumindest um eine Coming-of-Age-Geschichte geht, so wie in Mitchells vorhergehenden Filmen. Garfield spielt eine Twens, der einem Apartement lebt, einen schicken Wagen fährt, aber eigentlich nie zu arbeiten scheint (auch wenn die Frage immer im Raum steht) und mit der Miete im Rückstand ist. Seine Figur ist ein Herumtreiber, ein Nichtsnutz, jemand, der nichts tut, in den Tag hinein lebt und es vor allem zu lieben scheint, auf die Hintern der Frauen zu starren. Seine Mutter ruft ständig über Telefon an, um Janet Gaynor an zuhimmeln. Er liest Comics. Draußen geht ein irrer Hundekiller um. Mehr bewegt sich in seiner Welt aber auch nicht. Man könnte also auf die Idee kommen, dass es sich bei ihm hierbei schlichtweg um eine Verliererfigur handelt.

Bis eines Tages im Pool seines Apartment-Komplexes eine junge Frau mit ihren Hund auftaucht, in die er sich schlagartig verliebt. Der Film wird zu einer Boy-Meets-Girl-Geschichte. Es kommt zu einem ersten Kennenlernen, das aber jäh unterbrochen wird als ihre Zimmergenossinnen nach Hause kommen und an dessen Ende eine erste Irritation gesetzt wird (ein Mann in Piratenuniform).
Am nächsten Tag ist die Angebetete verschwunden und es beginnt für ihn eine Odyssee durch die geheimen Seiten der Stadt der Träume, in denen er Schauermärchen, verrückte Piratenmänner, Stinktieren, wahnhaften Schriftstellern, James Dean und Newton, Obdachlosenkönigen, Jesusanbetern, satanischer Popmusik, Mitchells eigenen »Myth of an American Sleepover«, dem greisen King der Popmusik und vor allem vielen verschiedenen Frauenfiguren begegnet und man bisweilen in geheimen Gängen oder Bunkern landet, die unter Hollywood schlummern. Erzählt in innerhalb von überrascht kurzweiligen 140 Minuten. In diesem Film wird alles in einen Topf geworfen und kräftig umgerührt. Eine skurrile Idee folgt auf die nächste Idee und das oft, obwohl der Film mit der vorherigen Idee nochmal nicht mal ganz fertig war. Der Film berauscht sich an seinen Ideen und verliert sich in seinem Kosmos an Verschwörungen.



Dieses Werk ist wahrscheinlich am ehesten als ein comichaft-originelles Spiel in poppigen Farben gedacht, das ausufernd mit popkulturellen Referenzen hantiert und daraus seine Faszination zieht. Der Film unterläuft ganz bewusst die Erwartungen seiner Geschichte, spielt mit Zeichen und Symbolen, die sein Protagonist entdeckt und mit denen er sich auf seine mysteriöse Schnitzeljagd begibt, die am Ende auch irgendwie eine Kreisbewegung ist. Der Film denkt vieles nicht zu Ende und hat einen Hang zur surrealen Verschlüsselung. Frauenfiguren assoziiert der Protagonist mit Hunden. Da geht es dann um den männlichen Blick, den Mitchell überaus ironisch parodiert. Ob das darüber hinaus noch mehr sagt und vielleicht ein Schlüssel zur Identität des Hundemörders ist, der den ganzen Film am Rande durchzieht, das bleibt ein Geheimnis des Films, der es ganz besonders am Ende in Gestalt des Obdachlosenkönigs noch einmal deutlich machen will. Die Frage dabei ist auch inwieweit der Film aus der Subjektiven seines Protagonisten erzählt, also im Grunde auch ein unzuverlässiger Ich-Erzähler vorhanden ist, der uns seine eigene Realität präsentiert. Hinsichtlich der surrealen Einschläge des Films und der Affinität des Protagonisten für Verschwörungstheorien würde solche Einstellung durchaus Sinn machen. Und es wäre nicht der erste Noir, der mit solchen Mitteln arbeitet. Aber auch das wird nie selbst vom Film verifiziert.

Schließlich lässt Mitchell seine ulkige Detektivgeschichte irgendwann zu einem Abschluss kommen in einer Welt, in der wir am Ende wissen, dass nichts mehr ist wie es scheint, alles in Frage zu stellen ist und wir am besten über das Gesehene schweigen sollten. Auch das bringt ihn wieder in die Nähe von »It Follows«, denn wie dieser, kann man auch dieses Folgewerk als eine Art Paranoiakino kennzeichnen, wenngleich es Mitchell es in diesem Fall in Groteske, bisweilen Absurde übersteigert. In der Welt von »Under the Silver Lake« wirkt abschließend nichts mehr real. Wir haben uns mit dem Protagonisten in einem Dickicht der Fiktion verloren. Es war aber eine reizvolle Reise, die man wahrscheinlich auch gerne öfters antreten wird.


7.0 / 10

Autor: Hoffman 




Sonntag, 16. Dezember 2018

Fern-Sehen / TV-Tipps: 17.12.18. - 23.12.18.



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

17.12. 

Der große Eisenbahnraub - 20:15, Arte
(R: Michael Crichton / GB 1979)

Express in die Hölle - 22:00, Arte
(R: Andrej Kontschalowski / USA, ISR 1985)

Tödliche Weihnachten - 22:40, Kabeleins
(R: Renny Harlin / USA 1996)

Das Kaninchen bin ich - 23:05, MDR
(R: Kurt Maetzig / DDR 1965)

18.12. 

Hero - 20:15, Tele 5
(R: Zhang Yimou / CHINA, HK 2002)

House of Flying Daggers - 22:15, Tele 5
(R: Zhang Yimou / CHINA, HK 2004)

The Brown Bunny - 2:10, Tele 5
(R: Vincent Gallo / USA, J 2003)

19.12. 

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand - 20:15, Arte
(R: Felix Herngren / S 2013)

Cyrano de Bergerac - 22:00, Arte
(R: Jean-Paul Rappeneau / F 1990)

Stirb Langsam - 22:15, Kabeleins
(R: Renny Harlin / USA 1990) 

Das Mädchen Irma la Douce - 22:20, 3sat
(R: Billy Wilder / USA 1963)

20.12. 

Gosford Park - 20:15, ServusTV
(R: Robert Altman / GB, USA, I 2001)

Der Fremde im Zug - 20:15, Arte
(R: Alfred Hitchcock / USA 1951)

Eine Dame verschwindet - 21:50, Arte
(R: Alfred Hitchcock / GB 1938)

21.12. 

Walk the Line - 22:35, RTL II
(R: James Mangold / USA, D 2005)

Der kleine Lord - 23:30, BR
(R: John Cromwell / USA 1936)

22.12.  

Aus der Mitte entspringt ein Fluss - 22:05, 3sat
(R: Robert Redford / USA 1992)

Interview mit einem Vampir - 0:20, Sat 1
(R: Neil Jordan / USA 1994)

23.12. 

Katja - 20:15, Arte
(R: Robert Siodmak / F 1959)

Ghostbusters - 20:15, RTL II
(R: Ivan Reitman / USA 1984) 

Gremlins - 23:10, Kabeleins
(R: Joe Dante / USA 1984)

Love Story - 23:55, Tele 5
(R: Arthur Hiller / USA 1970) 


Autor: Hoffman
 
 

Donnerstag, 13. Dezember 2018

Zuletzt geschaut: November (2018)




Hoffman

Frankenstein Junior - 6.5
(R: Mel Brooks / USA 1974)


Der die Zeichen liest - 6.0
(R: Kirill Serebrennikov / RUS 2016)


Tattoo - 6.0
(R: Robert Schwentke / D 2002)


Der glücklichste Tag im Leben des Olli Mäki - 6.0
(R: Juho Kuosmanen / S, D, FIN 2016)


Dieses Sommergefühl - 5.5
(R: Mikael Hers / D, F 2015)


Alles was kommt - 6.5
(R: Mia Hansen-Løve / D, F 2016)

Mia Madre - 6.0
(R: Nanni Moretti / I, F 2016)

Kundschafter des Friedens - 4.5
(R: Robert Thalheim / D 2017)

Brubaker - 6.5
(R: Stuart Rosenberg / USA 1980)

Die feine Gesellschaft - 6.0
(R: Bruno Dumont / D, F 2016)

Im Bann des Jade Skorpions - 6.5
(R: Woody Allen / USA, D 2001)

Vor der Morgenröte - 7.0
(R: Maria Schrader / Ö, D, F 2016)

Gänsehaut - 4.0
(R: Rob Letterman / USA, AUS 2015)

Luca tanzt leise - 6.5
(R: Philipp Eichholtz / D 2016)

Suspiria - 9.0 (aufgewertet)
(R: Dario Argento / I 1977)

Die Letzten beißen die Hunde - 7.0
(R: Michael Cimino / USA 1974)

Legende - 6.0
(R: Ridley Scott / GB, USA 1985)  



Cameron

++
Distant Voices, Still Lives
(R: Terence Davies / GB 1988)

+
Village of the Damned
(R: John Carpenter / USA 1995)

The Howling
(R: Joe Dante / USA 1991)

Wunschbrunnen
(R: Sylvia Schedlbauer / Aut 2018)

Sonntag, 9. Dezember 2018

Fern-Sehen / TV-Tipps: 10.12.18. - 16.12.18.



Alle Angaben sind ohne Gewähr:

10.12.

Die Schwarzen Brüder - 20:15, Arte
(R: Xavier Koller /  CH, Ö, D 2013)

1900: Gewalt, Macht, Leidenschaft - 21:50, Arte 
(R: Bernardo Bertolucci / F, D, I 1976)

Karla - 23:10, MDR
(R: Herrmann Zschoche / DDR 1965)

A Serious Man - 0:00, NDR
(R: Joel & Ethan Coen / USA, GB, F 2009)

1900: Kampf, Liebe, Hoffnung - 0:30, Arte  
(R: Bernardo Bertolucci / F, D, I 1976)

11.12.

Sie liebt ihn - sie liebt ihn nicht - 20:15, ServusTV
(R: Peter Howitt / USA 1998)


Der Himmel soll warten - 22:05, ServusTV
(R: Warren Beatty / USA 1978)


Bube, Dame, König, grAS - 23:55, Tele 5
(R: Guy Ritchie / GB 1998)


12.12.

Changing Times - 20:15, Arte
(R: André Téchiné / F 2004)


Space Cowboys - 20:15, Kabeleins
(R: Clint Eastwood / USA, AUS 2000)


13.12. 

Reise nach Indien - 20:15, ServusTV
(R: David Lean / GB, USA 1984)

Für eine Handvoll Dollar - 22:25, 3sat
(R: Sergio Leone / I, SP, D 1964)

Assault - 0:00, 3sat
(R: John Carpenter / USA 1976)


14.12. 

Kleine Ziege, sturer Bock - 20:15, Arte
(R: Johannes Fabrick / D 2015)

Zurück in die Zukunft - 20:15, RTL II
(R: Robert Zemeckis / USA 1985)


Für ein paar Dollar mehr - 22:25, 3sat
(R: Sergio Leone / I, SP, D 1965)


Extinction - 0:55, RTL II
(R: Miguel Ángel Vivas / SP, UNG 2015)

15.12. 

Hyde Park am Hudson - 21:45, One
(R: Roger Michell / GB 2012)

The Ward - 0:30, RTL II
(R: John Carpenter / USA 2010)

16.12. 

Polizeiruf 110: Tatorte - 20:15, ARD
(R: Christian Petzold / D 2018)

Der Marsianer - 20:15, Prosieben
(R: Ridley Scott / USA 2015)

Flucht von Alcatraz - 20:15, Arte
(R: Don Siegel / USA 1979)

Die Highligen drei Könige - 22:35, RTL II
(R: Jonathan Levine / USA 2015) 

Gravity - 23:10, Prosieben
(R: Alfonso Cuaron / USA 2013)

M - Eine Stadt sucht einen Mörder - 0:20, 3sat
(R: Fritz Lang / D 1931)


Autor: Hoffman